Gemeinsamer Wahlaufruf zur Bürgermeisterwahl

Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Freundinnen und Freunde,

in zwei Tagen ist es so weit. Am Sonntag wird entschieden, wer in den nächsten Jahren die Geschicke unserer Stadt für die nächsten fünf Jahre lenken wird.

Keine 72 Stunden sind es noch, dann steht das Wahlergebnis fest. Also bitten wir Euch herzlich darum, in euren Freundes- und Bekanntenkreisen für unseren SPD-Bürgermeisterkandidaten, Dr. Marc Schrameyer, ordentlich jetzt in den letzten Stunden vor der Wahl nochmals die Werbetrommel zu rühren.

Marc hat bis heute eine sehr engagierten Wahlkampf absolviert, unzählige Gespräche geführt und Termine wahrgenommen. Wir brauchen aber dennoch gerade in dieser letzten Phase des Wahlkampfes Eure Unterstützung.

Immer mehr Menschen fällen erst in den letzten 48 Stunden vor einer Wahl die Entscheidung, ob sie a) überhaupt zur Wahl gehen und b) wen sie wählen.

Es geht schließlich um die Zukunft unserer Stadt. Besondere Herausforderungen sind in den nächsten Jahren zu meistern:

1.) der Kohlekonversionsprozess

2.) die Konsolidierung des städtischen Finanzhaushaltes

3.) die Modernisierung und Weiterentwicklung der Schullandschaft

4.) die Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen

5.) die Ansiedlung neuer Gewerbetriebe

6.) der Ausbau der erneuerbaren Energien

Wer noch mehr über Marc oder sein politisches Programm wissen möchte, kann sich auf seiner Homepage www.buergermeister-fuer-ibbenbueren.de informieren oder auch noch die Möglichkeit zum Gespräch heute oder morgen auf dem Wochenmarkt in der Zeit von 09-12:30 Uhr nutzen.

Unser Marc ist der richtige Mann, um die Probleme unserer Stadt bewältigen zu können. Weil es um Ibbenbüren geht. Damit Ibbenbüren auch weiterhin liebens- und lebenswert bleibt.

Helft bitte alle mit, damit Marc am 13. September zum neuen Bürgermeister für Ibbenbüren gewählt wird.

Vielen Dank Euch allen.

Eure

Marie-Luise Balter-Leistner (Ortsvereinsvorsitzende)

Hermann Hafer (Fraktionsvorsitzender)

Angelika Wedderhoff

 

Kommuanles Integrationszentrum im Fokus 

DSC_1383Dr. Schrameyer bei der ev. Lukasgemeinde

Viele bekannte Gesichter erblickte Dr. Schrameyer in den gut gefüllten Räumlichkeiten der evangelischen Lukasgemeinde am vergangenen Donnerstagabend. Trotz allem durfte eine kurze Vorstellungsrunde nicht fehlen.

Schrameyer berichtete nicht nur über seinen beruflichen und politischen Lebensweg. Auch der Sport kam darin vor. Der verbindet den Kandidaten nämlich besonders mit dem Ortsteil Dickenberg. Seinen ersten zehn Kilometerlauf absolvierte er seinerzeit mit Karl Heuckmann beim Lauftreff des SVD. Selbst an die damals erhaltende Urkunde kann sich der Sozialdemokrat noch gut erinnern.

DSC_1393Nach dem obligatorischen Teil folgte eine klassische Frage-Antwort-Runde. Gut vorbereitet gingen die Kirchenmitglieder in die Diskussion hinein. Von der Flüchtlingsthematik über die Feuerwehr, die erneuerbare Energien, die Finanzpolitik bis hin zur Modernisierung und Weiterentwicklung der Innenstadt und der Ortsteile reichte die Bandbreite der Fragen, zu denen Schrameyer bereitwillig Stellung nahm.

Anknüpfend an die Flüchtlingsthematik wollte Pastor Jörg Zweihoff von dem sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten wissen, wie er zum kommunalen Integrationszentrum steht. „Ich setze mich ohne Wenn und Aber für das kommunale Integrationszentrum auf Kreisebene ein. Es ist richtig und wichtig. Wir brauchen die 5,5 Stellen, die uns das Land bezahlen will. Gerade für unsere ehrenamtlichen Kräfte ist diese Unterstützung extrem wichtig. Auch sind uns schon die ersten Finanzmittel nicht gewährt worden, weil wir das Zentrum nicht haben. Ich finde es sehr bedauernswert, dass hierbei das parteipolitische Kalkül für einige wenige im Kreistag wichtiger ist als das Wohl der Menschen,“ fand Schrameyer deutliche Worte in Richtung Kreistag. Alle anderen Kreise in NRW haben übrigens mittlerweile ein solches, vom Land gefördertes Zentrum.

Zu guter Letzt appelliert Dr. Schrameyer an alle Anwesenden: „Bitte macht von Eurem Wahlrecht Gebrauch. In diesem Land haben wir die kostbare Möglichkeit, wählen gehen zu dürfen. Das ist bedauerlicherweise nicht überall auf der Welt der Fall.“

Scheune veranstaltet Bürgermeister-Battle

DSC_03933, 2, 1 – der Countdown läuft. Der Boxring ist von Seilen umspannt, die verschiedenfarbigen Boxhandschuhe liegen schon bereit. Kaum ertönt die Musik, schon geht es los mit der ersten Runde des „Bürgermeister-Battles“ in der Scheune. Wie echte Boxkämpfer wurden die Kandidaten für das höchste Amt der Stadt von ihren „Ringrichtern“ willkommen geheißen. „Das ist wirklich eine großartige Idee“, lobt SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer die Idee der Initiatoren.

DSC_0381In den letzten vier Monaten hat das Pro Orga-Team des Jugendkulturzentrums Scheune ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Es war ein jugendpolitischer Schlagabtausch der ganz besonderen Klasse. Nach dem Vorbild eines realen Boxkampfes war der Abend in sechs „Boxrunden“ gegliedert. Mehr wollte man den Kandidaten dann doch nicht zumuten. Neben den üblichen Fragerunden gab es Spiele und Aktionen, in denen die Kandidaten auch ihre Spontanität und Kreativität beweisen mussten.

DSC_0417Beispielsweise musste der sozialdemokratische Bürgermeisterkandidat ein Plakat seines Mitbewerbers mithilfe eines Eddings verschönern oder die aktuelle Jugendpolitik in Ibbenbüren bildlich darstellen. Der Schöpfungsgeist erreichte wohl seinen Höhepunkt, als Dr. Schrameyer eine vorgefertigte Powerpoint-Präsentation zu halten hatte. Dabei konnte er sein Improvisationstalent in besonderem Maße unter Beweis stellen.

DSC_0441In Video-Beiträgen wurden auch direkte Fragen von Jugendlichen thematisiert. Es standen die für Dr. Schrameyer bereits bekannten Themen auf der Agenda: Sei es der ÖPNV, sei es die Flüchtlingsthematik, sei es die Schulbildung, seien es diverse Freizeitmöglichkeiten, sei es die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in politischen Prozessen. Die Sorgen und Nöte der jungen Menschen sind für den SPD-Bürgermeisterkandidaten längst kein Neuland mehr. Vor einigen Monaten wohnte er –wie in alten Zeiten- etwa einer ProOrga-Sitzung der Jugendlichen in der Scheuen bei. Denn: Zu Schulzeiten war er selbst noch aktives Teammitglied.

DSC_0512Am Ende der Veranstaltung sprach Schrameyer den Organisatoren aber auch allen in der Scheune tätigen Jugendlichen und Betreuern nochmals seinen ausdrücklichen Dank für die Veranstaltung aber auch für das ganz alltägliche Engagement, dass dazu beiträgt, dass es die Institution „Scheune“ immer noch gibt. Abschließend richtet er einen Appell an die Jugendlichen: „Geht am Sonntag zur Wahl. Macht von eurem Wahlrecht Gebrauch. Ihr habt es in der Hand zu entscheiden, wer die Geschicke unserer Stadt in den nächsten Jahren lenken wird.“

Ibbenbürener SPD bietet Fahrdienst zum Wahllokal

Für die Kommunalwahlen am kommenden Sonntag, den 13. September 2015, bietet die Ibbenbürener SPD wieder für alle Wählerinnen und Wähler mit einer Einschränkung der Mobilität einen kostenlosen Fahrdienst zu den Wahllokalen an. Wer diesen Service nutzen möchte, kann bereits am Samstag ab 09:30 Uhr bis 19:00 Uhr oder am Wahlsonntag von 07.30 Uhr bis 17.30 Uhr unter der Telefonnummer 0171-991 9988 seinen Fahrtwunsch anmelden. Die Wahllokale sind von 08:00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Jusos diskutieren mit Dr. Marc Schrameyer

11954559_742850745826985_6515734861000091440_nLetzten Sonntag trafen sich die Jusos Kreis Steinfurt mit dem Ibbenbürener SPD Bürgermeisterkandidaten Dr. Marc Schrameyer, um über die bevorstehende Wahl und die momentane Situation Ibbenbürens zu sprechen. Zentrales Thema neben dem Wahlkampf, welchen Dr. Schrameyer als sehr gelungen beschrieb, war die wirtschaftliche Struktur Ibbenbürens. Dies ist ein wichtiges Thema in Ibbenbüren, denn der Rückbau des Kohlebergbaus schreitet voran, und stellt die Bürger Ibbenbürens vor die Frage, wie es weiter gehen soll.

Der SPD-Bürgemeisterkandidat beantwortet diese mit Zuversicht: „ Die Kohlekonversion bietet neue Chancen für Ibbenbüren, sie eröffnet uns neue Möglichkeiten.“ Chancen sind sowohl die freiwerdenden Flächen im Bereich des Oeyhausenschachtes, als auch die zukünftig ungenutzten Versorgungskapazitäten des Bergwerks, die bald einen attraktiven Standortfaktor für wasser- und energieintensive Industrien darstellen könnten. Zudem sei durch die vorsorgende Personalpolitik der RAG sichergestellt, dass kein Kumpel ins sog. Bergfreie falle, also ohne Versorgung sei. Auch die Nachnutzung der Bergehalden etwa zu touristischen Zwecken biete neue Chancen, so Schrameyer.

Abgesehen von den Chancen, die Dr. Schrameyer im Ende des Kohleabbau sieht, standen seine neuen Ideen für die Stadt im Vordergrund. Großes Potenzial sieht der Bürgermeisterkandidat in dem Umbau des öffentlichen Energieverbrauchs auf energiesparende Varianten und erneuerbare Energien. Hier lägen noch große Potentiale brach. Saerbeck zeige, wie es gehe. Mit den Stadtwerken sei zudem institutionell der richtige Schritt bereits getan worden. Die Energieversorgung gehöre in Bürgerhand, so Schrameyer. Die Zusammenarbeit der sieben Mitgliedskommunen bei den Stadtwerken und der Kohlekonversionsstelle biete aber auch die Chance zu weiterer interkommunaler Zusammenarbeit an anderen Stellen, die neue finanzielle Ressourcen freisetzen könnten. Auch müsse das Thema Folgekosten von politischen Entscheidungen stärker beleuchtet werden.

Auf das Thema Jugendpolitik angesprochen, stellte Dr. Schrameyer seine Überlegungen zu einem etwaigen Jugendparlament nochmals dar. Es sei ihm wichtig, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen die richtige Form der politischen Beteiligung zu finden.

Die Jusos sind sehr optimistisch, dass Dr. Marc Schrameyer das Bürgermeisteramt übernehmen kann, um Ibbenbüren weiter nach vorne zu bringen.

Weil es um Ibbenbüren geht

DSC_1390Dr. Schrameyer bei der IVZ

Es war ein Schlagabtausch der besonderen Art. Einen Tag vor dem traditionellen Kirmes-Fassanstich wurde es noch einmal kommunalpolitisch in Ibbenbüren auf dem Festzelt. Die IVZ hatte eingeladen und rund 400 Gäste wollte den Bürgermeisterkandidaten so kurz vor der Wahl auf den Zahn fühlen.

DSC_1422Die Kandidaten hatten Gelegenheit, ihre Positionen vorzustellen, die der SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer auch redlich nutzte. Auf die Frage, was die vordringlichsten Aufgaben seien, nannte Schrameyer die Kohlekonversion und die Finanzen der Stadt. Gerade das Thema Finanzen wirke auch in alle anderen wichtigen Themen wie Schule, Sport, Musik, Kultur oder Ehrenamt, da ohne solide Finanzen die vielfältige Förderung der Stadt in diesen Bereichen nicht aufrecht erhalten werden könne.

Mit einigen Fragen rechneten die Bewerber an dem Abend allerdings ganz und gar nicht. Dass Themen wie die Flüchtlingsunterbringung oder das Magnus-Gelände auch angesprochen werden, war wie selbstverständlich zu erwarten. Dass allerdings die drei auf einmal jeweils zwei positive Eigenschaften des jeweils anderen nennen sollte, sorgte zuerst einmal für große Verwunderung. Nichtsdestotrotz wurde auch diese Aufgabe souverän gemeistert.

Abgesehen von den üblichen Fragestellungen wollte ein interessierter Bürger wissen, wieso der SPD-Bürgermeisterkandidat, Dr. Marc Schrameyer, „sich trotz seiner sehr guten juristischen Ausbildung und seines Top-Jobs“ für das Bürgermeisteramt bewürbe. Prompt beantwortete der Sozialdemokrat diese Frage: „Bevor man für solch ein Amt kandidiert, stellt man sich natürlich Fragen wie diese. Meine Antwort ist klar und deutlich: Weil es um Ibbenbüren geht und Ibbenbüren meine Heimat ist. Meine erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen möchte ich dafür einsetzen, um meine Heimatstadt voranzubringen.“ Diese Ehrlichkeit und Offenheit überzeugt.

Der Landwirtschaft den Rücken stärken

DSC_1433Dr. Schrameyer zu Gast beim landwirtschaftlichen Ortsverein

Es geht um Tierhaltung, es geht um landwirtschaftliche Flächen, es geht schlichtweg um die langfristige Existenz der Bauern im Raum Ibbenbüren. Dem landwirtschaftlichen Ortsverein liegen diese Themen erwartungsgemäß besonders am Herzen. So wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion die örtlichen Bürgermeisterkandidaten eingeladen.

DSC_1408Von Anfang an verdeutlichte SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer, dass er Landwirtschaft nicht nur vom Hörensagen, sondern ganz konkret die Verhältnisse auf den Höfen gerade auch aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit, in der er viele Landwirte berät, kennt. „Als Kind gab es für mich nichts schöneres, als nach der Schule auf den bäuerlichen Hof in unserer Nachbarschaft zu gehen“, so Schrameyer. Diese Erfahrungen hätten ihn auch sicherlich mit geprägt. Die nötigen Kenntnisse über Fauna und Flora erwarb Schrameyer nicht zuletzt durch das zeitweilig parallele Studium der Biologie in Bonn.

DSC_1384Das Thema Landwirtschaft gehört, so Schrameyer, ganz selbstverständlich zu Ibbenbüren dazu. Ibbenbüren ist nach wie vor durch die Landwirtschaft in vielen Bereichen des Stadtgebietes geprägt. „Mit Vorurteilen oder pauschalen Verurteilungen gegenüber den Landwirten kommen wir nicht weit. Man muss sich informieren und sich auch an den Fakten orientieren. Und wir müssen im Gespräch sein und bleiben“, äußert sich der SPD-Bürgermeisterkandidat klar und deutlich. Natürlich gebe es auch hier und da mal Probleme oder Entwicklungen, die man mit Sorge betrachte. Dann gelte es aber, über diese zu sprechen und seine Erfahrung sei, so Schrameyer, dass die Landwirte guten Argumenten immer zugänglich seien.

Schrameyer betonte, dass er gerade auch aufgrund der aktuellen Entwicklung auf den lokalen, regionalen und überregionalen Märkten die Sorgen und Nöte der Landwirte kenne und es gerade auch in dieser Zeit darum gehe, der Landwirtschaft den Rücken zu stärken. Dieses sei natürlich auch eine Aufgabe der Lokalpolitik. Dafür stehe er auch, so Schrameyer.

Feuerwehr gehört zur Daseinsvorsorge

DSC_1460Dr. Schrameyer und Dr. Giebel informieren sich

Wenn es brennt, wird ganz selbstverständlich die 112 gewählt. Dann kommen mutige Frauen und Männer, um die Brände zu löschen. Sie kommen aber auch, um umgestürzte Bäume zu räumen oder der Katze vom Baum zu helfen. Doch ist das alles so selbstverständlich? Vor welchen Herausforderungen stehen die zahlreichen ehrenamtlichen Kräfte tagtäglich im Kreis Steinfurt? Was sind die Sorgen und Nöte der Einsatzkräfte? Und: Wie kann die Kommunalpolitik ihnen helfen?

Diesen Fragen gingen der SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer, der SPD-Landratskandidat Dr. Stefan Giebel und einige Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion nach. Sie sprachen daher mit dem Kreisbrandmeister und seinen beiden Stellvertretern, ihres Zeichens Ehrenbeamte des Kreises Steinfurt. Im Ibbenbürener Hotel Leugermann kamen der Kreisbrandmeister Reinhard Meyer, Ralph Meier und Werner Henrichsmann mit den Sozialdemokraten ins Gespräch.

Dass der Kreis Steinfurt der zweitgrößte Flächenkreis Nordrhein-Westfalens ist, hat ganz konkrete Auswirkungen für die Arbeit der Rettungskräfte. So ist die sogenannte Acht-Minuten-Regel schwerer einzuhalten als anderswo. „Wenn man allein die Strecke von Laggenbeck bis Uffeln nimmt, merkt man, wie groß unsere Stadt eigentlich ist“, merkte Schrameyer an. Das führe unweigerlich zu verschiedenen Schwierigkeiten. „Was passiert zum Beispiel, wenn auf einmal eine Straße gesperrt wird? Wie kann dann doch gewährleistet werden, dass die Feuerwehr in acht Minuten am Einsatzort sein kann?“, wollte auch Landratskandidat Giebel wissen.

Wichtig sei, so Reinhard Meyer, dass eine hinreichende Ausstattung der Kräfte sichergestellt sei. Es gehe ihm konkret um Ersatzanschaffungen von kreisweit vorgehaltenen Spezialfahrzeugen. Hier seien auch schon die nötigen Gespräche mit der Verwaltung geführt worden. Allerdings seien die Anschaffungen bis dato immer wieder geschoben worden. Es bestehe mittlerweile dringender Handlungsbedarf.

Sein Stellvertreter Ralph Meier sprach noch einen Wunsch an: „Wir sollten uns in puncto EDV weiter entwickeln. Die Technik ist schon da. Wir müssen sie nutzen, um unsere Einsätze zu optimieren.“ Werner Henrichsmann ergänzte, dass immer noch per Fax kommuniziert werde und die meisten Notizen handschriftlich erfolgen. „Das kann im digitalen Zeitalter doch sicher auch anders funktionieren“, sagte er.

Nachwuchsprobleme gebe es zurzeit keine, versicherten der Kreisbrandmeister und seine Stellvertreter. Was die Freistellungen angehe, so sei dies in der Regel kein großes Problem, obschon es auch hier noch an der ein oder anderen Stelle Optimierungsbedarf gebe.

Marc Schrameyer und Stefan Giebel sagten den Feuerwehrleuten ihre volle Unterstützung zu. „Wir werden uns um Ihre Sorgen und Nöte kümmern“, machte Schrameyer die gemeinsame Position der beiden Sozialdemokraten deutlich. „Schließlich gehört die Feuerwehr ganz selbstverständlich zur Daseinsvorsorge, die es zu fördern gilt. Da führt kein Weg daran vorbei.“

Zu Gast im Goethe-Gymnasium

DSC_1593Dr. Schrameyer stellt sich vor

Fünf Schüler, zwei Wochen, eine Kommunalwahl. Was passiert, wenn sich eine Hand voll Oberstufenschüler dazu entschließt, ihre letzten zwei Sommerferienwochen in die Bürgermeisterwahl zu investieren? Und das in erster Linie, um ihre Mitschüler dazu zu motivieren, am 13. September zur Wahl zu gehen und sich mehr mit lokalpolitischen Themen auseinandersetzen? Am städtischen Goethe-Gymnasium führt das dazu, dass eine optimal vorbereitete Podiumsdiskussion entsteht.

DSC_1668Durch den Vormittag führte das Moderatoren-Trio die zahlreich anwesenden jungen Zuschauer. Neben den üblichen Vorstellungsrunden fühlten die drei Schüler den Bürgermeisterkandidaten mit einigen speziellen Fragen auf den Zahn. Dabei standen nicht nur jugendpolitische Themen wie Schule und Freizeiteinrichtungen auf der Agenda. Auch allgemeine, die Kommune betreffende Aspekte wie das Magnus-Gelände wurden hierbei en détail besprochen. Schrameyer legte dar, dass ihm gerade auch die Beteiligung Jugendlicher an den politischen Entscheidungsprozessen am Herzen liege und er mit den Jugendlichen gerne auch diese Beteiligungsmöglichkeiten entwickeln will. „Ein Jugendparlament, wie bereits politisch von anderer Seite plakativ gefordert, macht nur dann Sinn, wenn es auch von und mit den Jugendlichen gemeinsam entwickelt wird,“ so Schrameyer.

Für den SPD-Bürgermeisterkandidaten, Dr. Marc Schrameyer, war die Veranstaltung ein Heimspiel. 1994 hat er nämlich hier „am Goethe“ sein Abitur gemacht. Bei dieser Gelegenheit traf er einige alte Lehrer, für die er seinerzeit pauken durfte. Heute, 21 Jahre später, kandidiert er für das höchste Amt der Stadt – und das aus Leidenschaft. Denn er ist mit Leib und Seele Ibbenbürener und setzt sich für die Belange der Menschen vor Ort ein.

AWO-Senioren besuchen RAG

DSC_1379Am vergangenen Freitag um 14:30 Uhr starteten über 70 Seniorinnen und Senioren auf Einladung des AWO-Ortsvereins sowie des SPD-Ortsvereins in zwei Bussen zu ihrem alljährlichen Sommerausflug. Begleitet wurden sie wie in jedem Jahr von Mitgliedern der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren sowie dem SPD-Ortsverein. Prominenter Gast in diesem Jahr war SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer.

Der Ausflug führte in diesem Jahr auf Anregung des SPD-Bürgermeisterkandidaten zur RAG. Erwartet wurden die beiden Busse dort von Hubert Hüls und einem weiteren Kollegen, die dann gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren mit den Bussen über den Oeynhausenschacht fuhren. Während der Rundfahrt über den Oeynhausenschacht berichteten Hubert Hüls und sein Mitarbeiter viel Wissenswertes über die Schachtanlage, den Prozess der Kohlekonversion und beantworteten auch die eine oder andere Frage, die während der Rundfahrt aufkam. Die Seniorinnen und Senioren hatten die Möglichkeit die Oeynhausenschachtanlage auch einmal aus einer ganz nahen Perspektive zu erleben.

Nach der Besichtigung des Oeynhausenschachtes, die für viele Seniorinnen und Senioren auch mit zahlreichen eigenen Erinnerungen verbunden war, ging es dann zum Bauernhofcafé Löbke, wo im Sommerzelt die Kaffeetafel schon bereitet war. Bei frischem, noch warmem Apfel- und Pflaumenkuchen mit Schlagsahne klang dann der Nachmittag gemütlich aus.