Dr. Marc Schrameyer zum Bürgermeisterkandidaten gewählt

500016_1_noconvertgross_545d2c43d55cbUm kurz vor acht konnte die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Marie-Luise Balter-Leistner am vergangenen Freitag das Ergebnis der Wahl bekannt geben: 93,44% der anwesenden 61 Mitglieder des SPD-Ortsvereins stimmten für Dr. Marc Schrameyer als Bürgermeisterkandidaten. Er war der einzige Kandidat dieser Jahreshauptversammlung der Sozialdemokraten. Mit einstimmigen Voten war er von Ortsverein und Fraktion nominiert worden. Die SPD-Vorsitzende Marie-Luise Balter-Leistner freute sich, einen Bürgermeisterkandidaten gefunden zu haben, der kompetent, verlässlich und sozial geprägt sei. Und: „Er ist einer von hier.“ Schrameyer dankte nach der Wahl den Genossinnen und Genossen. „Ich danke für das Vertrauen und freue mich auf den Wahlkampf mit Euch“, rief er den Anwesenden zu.

Stehende Ovationen gab es zuvor für die Rede des Kandidaten, in der er seine Motivation, zu kandidieren und seine Ziele darlegte. Schrameyer bedankte sich zunächst für die einstimmigen Voten von Fraktion und Ortsverein und verwies darauf, dass es diese Einheit sei, die die SPD in Ibbenbüren so stark mache. Die SPD werde als Einheit gesehen und Teil dieser Einheit wolle er auch nach dem 13.09.2015 als Nachfolger von Heinz Steingröver sein. Die SPD sei in Ibbenbüren gut aufgestellt. Das habe man im Rahmen der letzten Kommunalwahl bewiesen. Entgegen aller Trends habe die SPD deutliche Zugewinne erzielen können. Daran wolle er gerne in den kommenden Monaten anknüpfen.

Schrameyer erklärte, dem Entschluss zu kandidieren, sei eine lange Zeit der Überlegungen vorangegangen. Die Frage, warum er Bürgermeister werden wolle, habe er für sich so beantwortet: „Weil ich mit Leib und Seele Ibbenbürener bin.“ Er lebe hier, er arbeite hier, sei hier in vielen Vereinen und Verbänden engagiert, mache hier jedes Jahr eine Menge Theater im QuasiSo Theater und hier sei er auch politisch aktiv. Ibbenbüren und die Ibbenbürener lägen ihm schlicht und einfach am Herzen. Und weil das gerade so sei, habe er sich nach sehr reiflichen Überlegungen entschieden, seinen Hut in den Ring zu werfen. Wenn es nicht für Ibbenbüren wäre, wisse er nicht, ob er diese Entscheidung so getroffen hätte.

Er wolle Ibbenbürens Zukunft gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt gestalten. Er gebe ehrlich zu, dass es die Möglichkeit sei, zu gestalten, die auch einen besonderen Reiz am Amt des Bürgermeisters für ihn ausmache. Entsprechend habe er für sich bereits vor langem klar definiert, dass es gerade nicht um das politische Amt an sich gehe, sondern darum, tatsächlich auch etwas bewirken zu können.

Als Jurist, der im Kommunalrecht auch noch promoviert habe, bringe er natürlich eine große Menge an Handwerkszeug mit, welches ihm die tägliche Arbeit im Rathaus erheblich erleichtern werde. Aufgrund seiner Tätigkeit im Steuer- und Wirtschaftsrecht sowie seiner Zusatzqualifikationen gehöre zudem wirtschaftliches Denken zu den Grundqualifikationen, die er mitbringe. Er sei aber nicht nur Jurist und Kaufmann, er sei auch Sozialdemokrat – und das mit Parteibuch seit seinem 16. Lebensjahr. Er sei aus Überzeugung in die SPD eingetreten und an dieser Grundüberzeugung habe sich bis heute nichts geändert. Schrameyer bezeichnete das Konzept der sozialen Marktwirtschaft als die größte Errungenschaft, die dieses Land so stark gemacht habe. Dieses sei für ihn immer von besonderer Bedeutung gewesen.

Dass er keine Verwaltungserfahrung habe, qualifiziere ihn zudem ausdrücklich für dieses Amt. Verwaltungserfahrung könne nach seiner bisherigen beruflichen Erfahrung schnell dazu führen, dass der Vorgang an sich, nicht aber das zu erreichende Ziel in den Vordergrund rücke. Dieses dürfe aber beim Bürgermeister, der bestenfalls auch Ideengeber und Motor sein sollte, nicht der Fall sein, so Schrameyer weiter. Aufgrund seiner politischen wie auch seiner beruflichen Erfahrungen könne er motivieren, überzeugen und gestalten. Er wolle Motor auf der einen Seite, Katalysator auf der anderen Seite sein. Er sei gerade aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit immer bemüht, faire Lösungen für alle Seiten zu finden, den Interessenausgleich zu suchen. Kommunalpolitik in der heutigen Zeit brauche den Konsens, nicht den Dissens.

Er wolle die Zukunft Ibbenbürens gestalten, so Schrameyer. Ibbenbüren sei ein starker Standort mit einer guten Entwicklung bei Wirtschaft und Arbeit. Man wollen Industrie, Dienstleistungen, Handel und Handwerk weiter fördern, aber auch den Versuch unternehmen, neue Felder zu erschließen. Ibbenbüren habe im Vergleich noch immer niedrige Steuersätze und das werde, auch wenn der Kämmerer neue Erhöhungen vorgeschlagen hatbe, im regionalen Vergleich so bleiben. Über die Anrechnung auf die Einkommensteuer werde die Gewerbesteuer bei vielen Gewerbetreibenden fast immer noch aufkommensneutral kompensiert.

Es gehe nun daran, die Stadtwerke in den kommenden Jahren zum Erfolg zu führen, die Kohlekonversion zu gestalten und sie zur Erfolgsgeschichte für Ibbenbüren zu machen. Ziel sei es, sich weiterhin als attraktiver Wirtschaftsstandort im Münsterland mit guten Verkehrsanbindungen und lebenswerter Umgebung zu präsentieren.

Dazu gehöre aber auch, dass man als Stadt die sog. weichen Standortfaktoren nicht vernachlässigen dürfe. Das reichhaltige Angebot in den Bereichen Sport, Kultur und Freizeit müsse bewahrt werden. Dafür werde man in den kommenden Jahren angesichts immer knapper werdender finanzieller Mittel kämpfen müssen. Hier werde auch Kreativität gefragt sein. Auch Ibbenbürens soziale Seite müsse weiter gepflegt werden. Familie und Beruf seien in Ibbenbüren vereinbar. Darauf sei man stolz. Man stelle für jedes Kind einen Betreuungsplatz zur Verfügung. Der Ganztag in den Schulen werde stetig ausgebaut. Man habe zudem die Schulen verbessert und sei gut damit gefahren, die Schultypen nicht nach Schema F, sondern im Gespräch mit den Eltern und nach deren Wünschen festzulegen, und das werde man auch weiterhin so machen, weil es einfach das Beste für Eltern und Kinder sei. Man habe aber auch immer die Finanzen der Stadt im Auge zu behalten. Ibbenbüren sei auch deshalb eine soziale Stadt, weil man dem Privatisierungswahn immer widerstanden habe. Ansonsten würde man sich heute nicht über so niedrige Müllgebühren freuen.

Ibbenbüren sei nicht zu letzt eine weltoffene, tolerante Stadt. Der jüngste Umgang mit den Flüchtlingen in der Kreissporthalle habe dieses wieder einmal gezeigt. Nur eine Stadtgesellschaft, die zusammenhält, könne sich auch öffnen. Nur eine soziale Stadt könne auch integrieren. Lebenswert sei Ibbenbüren entweder für alle oder für keinen.

Als Bürgermeister werde er Garant dafür sein, dass die erfolgreiche Arbeit von Heinz Steingröver fortgesetzt werde. Man müsse Ibbenbüren als tolle, lebenswerte Stadt nicht neu erfinden, und man müsse auch die Politik der SPD nicht neu erfinden, denn sie sei weitblickend angelegt und auf gutem Weg. Schrameyer bedankte sich auf diesem Wege auch ausdrücklich bei Heinz Steingröver für dessen Leistungen für Ibbenbüren. Er stehe für Kontinuität, aber er wäre ein schlechter Kandidat und kein guter Bürgermeister, wenn er nicht auch eigene Vorstellungen für die Zukunft unserer Stadt hätte, wenn er die langen Linien der Politik nicht weiterdenken und weiterentwickeln wolle. Er verstehe sich als Kandidat den Interessen der Bürgerinnen und Bürger wie der Stadt verpflichtet. In diesem Sinne werde er handeln und entscheiden. Er biete auch allen anderen politischen Kräften im Rat das Gespräch an und reiche die Hand zum Dialog.

Er werde als Bürgermeister gute, sozialdemokratische Politik machen. Gemeinsam bringe man Ibbenbüren voran.

 

20130922_btw_danke-dataEs war ein schöner und erfolgreicher Wahlkampf für die SPD. Wir danken allen unseren Wählerinnen und Wählern für die Stimme und für das der SPD damit entgegen gebrachte Vertrauen. Nur wer sich aktiv in die demokraktische Meinungsbildung einbringt, seine Stimme nutzt, kann auch über die Geschicke seiner Stadt mitentscheiden. Wir haben bereits in der letzten Ratsperiode bewiesen, was es heißt, die SPD zu wählen. Für uns gilt der Grundsatz: Versprochen. Gehalten. Wir bringen Ibbenbüren voran.

Die SPD ist wieder die stärkste Kraft im Rat der Stadt Ibbenbüren. 15 direkt gewonnene Wahlkreise und weitere drei Mandate über die Liste sprechen eine deutliche Sprache. Besonders freuen wir uns über das hervorragende Ergebnis unserer stellvertretenden Bürgermeisterin Angelika Wedderhoff, die sowohl in Uffeln mit 47,7% wie auf dem Dickenberg mit 59,9% Traumergebnisse erzielen konnte. Großen Anlass zur Freude geben auch die direkt gewonnenen Wahlkreise von Guido Oelgemöller im Wahlkreis Püsselbüren 2, Werner Dresselhaus im Wahlkreis 21 Kreissporthalle und Martin Westphal in Bockraden.

Allen, die an diesem tollen Wahlerfolg mitgewirkt haben, gilt unser Dank!

Wir werden das in uns gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen.

Ihre SPD Ibbenbüren

 

Die genauen Ergebnisse der Wahlen finde Sie hier:

Ergebnis Vertretung der Stadt Ibbenbüren 2014

 

Vorläufiges Endergebnis
46 Stimmbezirke

in Prozent Stimmen Sitze
 SPD   41,5 %   9.161  18 Sitze
 CDU   35,1 %   7.729  16 Sitze
 IFI   7,9 %   1.734  3 Sitze
 GRÜNE   7,0 %   1.535  3 Sitze
 FDP   3,7 %   816  2 Sitze
 DIE LINKE   4,9 %   1.075  2 Sitze

 

Wahlberechtigte:  41.760
Wahlbeteiligung:  53,4%

Ergebnis der Gemeinderatswahl

Ergebnis der Kreistagswahl

Ergebnis der Europawahl

 

 

SPD wählen!

140507_322.5x245mmEine lebendige Demokratie braucht die aktive Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger am Wahlprozess. Nur wer zur Wahl geht, bestimmt mit, wer in Europa, im Kreis und in Ibbenbüren in der kommenden Periode die Geschicke lenkt. Die Stimmabgabe durch viele Bürgerinnen und Bürger ist wichtig, damit die politischen Entscheidungen von einer breiten Basis getragen werde. Bei der letzten Bundestagswahl im Herbst 2013 lag die Wahlbeteiligung bei 71,5 Prozent.

Der Wert allgemeiner, unmittelbarer, freier, geheimer und gleicher Wahlen für Staat, Gesellschaft und für jeden einzelnen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Keiner solle die Chance verpassen, über die Zukunft des Landes selbst mitzubestimmen.

Am Sonntag öffnen um 08:00 Uhr haben die Wahllokale in NRW und Ibbenbüren. Tausende von ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern warten auf die Wählerinnen und Wähler in den Wahllokalen bis 18:00 Uhr.

Gehen Sie wählen, machen sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch!

Energieversorgung in Bürgerhand

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Wussten Sie, dass die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren – anders als andere dort vertretene Parteien wie etwa die CDU – geschlossen für die Gründung der Stadtwerke Tecklenburger Land gestimmt hat?

Wir wollen eigene Stadtwerke und haben dafür in den letzten zwei Jahren sorgfältig und mit Bedacht die Grundlagen geschaffen. Die Energieversorgung gehört in Bürgerhand. Wir wollen zum einen das Strom- und Gasnetz gemeinsam mit unseren sieben Nachbarkommunen übernehmen und zum anderen den Bürgern zu fairen Konditionen Strom und Gas über die eigenen Netze anbieten.

Wir werden die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien ausbauen und die Energieautarkie fördern.

Mit den Erträgen aus eigenen Stadtwerken werden wir den kommunalen Haushalt zum Wohle aller Bürger und nicht nur einzelner Aktionäre stärken.

Durch steuerliche Gestaltungen lassen sich zudem auch im Bäderbereich positive Effekte erzielen. Unser Partner, die Stadtwerke Osnabrück machen uns vor, wie erfolgreich Stadtwerke arbeiten können. Über viele separate Maßnahmen wurde zudem das finanzielle Risiko der Stadt Ibbenbüren, das mit der Gründung von Stadtwerken verbunden ist, minimiert.

Wir haben bereits in den vergangenen Jahren stark in das Energiesparen investiert. Die Gebäudesanierung wurde gefördert, die Straßenbeleuchtung weitgehend auf LED-Technik umgestellt. Der Energiebericht dokumentiert dieses alljährlich. Die Einsparungen entlasten den Haushalt. Diese Bemühungen werden fortgeführt.

Auf der Keplerhalle wird die erste große Photovoltaikanlage der Stadt nach einem Antrag der SPD gebaut. Es wird ein Eigenverbrauch von fast 80% des erzeugten Stroms erreicht. Die Stadt erkennt nun auch, was viele Bürgerinnen und Bürger schon wissen. Der produzierte Solarstrom ist weitaus günstiger als der vom Energieversorger bezogene Strom. Mit einer Photovoltaikanlage mit hohem Eigenverbrauch lässt sich Geld sparen. Auch dieses wollte die CDU im Übrigen nicht.

Dieses ist der Anfang. Wenn es nach dem Willen der SPD geht, werden noch weitere Photovoltaikanlagen auf städtischen Dächern und BHWKs in städtischen Einrichtungen und Liegenschaften folgen, um den städtischen Haushalt und zu entlasten und unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Wir wollen die Energiewende aktiv zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und des kommunalen Haushaltes mitgestalten.

Das neue Ortsgespräch ist da!

Ortsgespräch Mai 2014Das neue Ortsgespräch ist da und wird derzeit von den Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten zur Wahl des Stadtrates am 25. Mai an alle Haushalte in Ibbenbüren verteilt.

Inhaltlich befassen wir uns in dieser Ausgabe unter anderem mit dem Thema Stadtwerke, zu dem wir ein Interview mit Bürgermeister Heinz Steingröver und Fraktionsexperte Dr. Marc Schrameyer führen, der Entwicklung der Schullandschaft in Ibbenbüren und stellen Ihnen die Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und den Kreistag vor.

Sollten Sie kein Exemplar des Ortsgespräches erhalten haben, können Sie dieses auch hier als pdf lesen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und gute Unterhaltung.

Ihr Redaktionsteam

Dr. Marc Schrameyer und Susanne Spilker-Gottwald

Die Sanierung der Innenstadt

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Wussten Sie, dass Ibbenbüren in den letzten Jahren die Innenstadt aufwendig saniert hat und viele Initiativen in den Quartieren zu einer weiteren Verbesserung der Lebensqualität in der Innenstadt beigetragen haben?

Ibbenbürens Innenstadt wächst und gedeiht prächtig. Es ist spürbar mehr Leben eingekehrt. Leerstand ist für Ibbenbüren ein Fremdwort. Prominente Neuansiedlungen und Erweiterungen bestehender Betriebe in der Innenstadt, die Sanierung der Großen Straße als Haupteinkaufsstraße wie auch erfolgreiche Aktionen des Stadtmarketings sind der Grund dafür.

Um die Entwicklung voran zu treiben, haben wir ein Stadtentwicklungsprogramm beschlossen und viele kleine und große Maßnahmen bereits umgesetzt. Die zentrale Einkaufsstraße, die Große Straße wurde modern saniert und lädt zum Bummeln ein. Gerne hätten wir auch noch den evangelischen Kirchplatz als zentralen Platz in Ibbenbüren in die Neugestaltung der Innenstadt einbezogen; dieses war allerdings aufgrund eines erheblichen Zielkonfliktes bzgl. der Nutzung des Platzes mit der evang. Kirchengemeinde nicht möglich. Das ist für Ibbenbüren sehr Schade, da wir die bereits bewilligten öffentlichen Mittel nun zurück geben müssen!

Erfolgreiche Veranstaltungen wie „Mission Olympic“, die Kirmes, „Ibbenbüren brummt“ oder „Ibb on Ice“ bringen Menschen in die Stadt. Das Stadtmarketing leistet hervorragende Arbeit.

35% weniger Müllgebühren!

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Wussten Sie, dass Ibbenbüren seit 2004 die Müllgebühren um 35% gesenkt hat?

2004 wollte der damalige Bürgermeister Otto Lohmann und die CDU/ FDP Ratsmehrheit die Müllabfuhr privatisieren. Die SPD hat sich dagegen mit Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger gewehrt. Mit Erfolg! Die Privatisierung konnte verhindert werden – zum Wohle der Ibbenbürener Bürgerinnen und Bürger.

Während in den Nachbarkommunen die Müllgebühren stetig steigen, sinken sie in Ibbenbüren beständig. Seit 2004 konnten die Müllgebühren um 35% gesenkt werden. Ein Erfolg der Arbeit des Baubetriebshofes und der Politik der SPD.

Zudem haben wir mit der Umstellung der Entwässerungsgebühr und der Einführung des Starkverschmutzerzuschlages einen großen Schritt zu mehr Gebührengerechtigkeit im Abwasserbereich getan. Es wurde der Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger weiter entlastet und ein monetärer Anreiz für die einleitenden Starkverschmutzer geschaffen, die Schmutzfrachten zu verringern; damit helfen wir der Umwelt und Ihrem Geldbeutel.

Über die Niederschlagswassergebühr hat jeder Bürger die Möglichkeit, auf die Höhe der Gebühren selbst Einfluss zu nehmen. Maßstab ist nur noch die versiegelte Fläche. Jeder Hauseigentümer hat es in der Hand, durch teils sehr einfache Maßnahmen den Anteil an versiegelter Fläche auf seinem Grundstück zu reduzieren.

Bei der Kinderbetreuung Spitze

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Wussten Sie, dass Ibbenbüren in Sachen Kinderbetreuung Spitze im Kreis Steinfurt ist?

Wir konnten den Kinderbetreuungsbereich so ausbauen, dass wir jedem Kind, das eine Betreuung braucht auch eine zur Verfügung stellen können. Das ist Spitze im Kreis Steinfurt.

Auch Neubürger können bei Umzug nach Ibbenbüren darauf vertrauen, dass sie hier neben einem Arbeits- platz auch einen Betreuungsplatz für ihre Kinder fin- den.

Wir bieten in 27 Kindertagesstätten 1367 Plätze für über 3jährige Kinder an und die Plätze für die unter 3 jährigen Kinder haben wir in den letzten 5 Jahren von 136 auf 297 mehr als verdoppelt.

Für die ganz kleinen Ibbenbürener und Ibbenbürenerinnen bieten wir eine Betreuung in Großtagespflegestellen und bei Tagesmüttern an; hier werden die Kinder in kleinen Gruppen qualifiziert begleitet. Auch diese Plätze haben wir deutlich aufgestockt und werden dies auch weiterhin tun.

Wir sorgen auch dafür, dass alle Kinder die 45 Stunden in der Woche betreut werden sollen, einen solchen Platz erhalten. Hier investiert die Stadt zusätzliche Mittel.

In Ibbenbüren hört die Ganztagsbetreuung nicht mit dem Kindergartenalter auf, auch in der Schule bauen wir hier kräftig aus.

Wir wollen, dass Familien ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Dazu gehört die Bereitstellung von Kinderbetreuungsplätzen. Eltern müssen ihre Kinder gut und sicher be- treut wissen, wenn sie beruflich tätig sind. Kinder benötigen auch außerhäusliche Anregung für ihre Entwicklung.

 

Unser Team für die Kommunalwahl

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Mehr Informationen zu unseren Kandidaten und unseren Positionen finden Sie auf unserer Kommunalwahlseite

http://www.spd-ibbenbueren.de/kommunalwahl/

Wenn Sie Fragen zu Personen oder Themena an die SPD haben, melden Sie sich doch einfach bei uns. Das Büro des SPD-Ortsvereins ist in den fol­gen­den Zei­ten durch un­se­re stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­meis­te­rin Frau An­ge­li­ka Wed­der­hoff be­setzt:

  • Mitt­woch – 9 bis 11 Uhr
  • Frei­tag – 9 bis 11 Uhr

Brei­te Str.  14, 49477 Ib­ben­bü­ren
Tel. 05451 / 3460
Fax. 05451/ 937191
spd-ibbenbueren@​t-online.​de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Ihre Fragen.

Ihr SPD-Ortsverein Ibbenbüren

Rosen der AsF Ibbenbüren finden reißenden Absatz

Weltfrauentag 2014_PMAnlässlich des Internationalen Frauentages verteilten die SPD Frauen am Samstag in der Innenstadt rote Rosen und weitere kleine Leckereien. Mit ihrer Aktion erinnerten sie an ihre sozialdemokratischen Vorreiterinnen, die 1911 zum ersten Mal diesen Tag veranstaltet haben. Nur durch den unermüdlichen Einsatz einiger Frauen wurde erst 1918, also vor gut 95 Jahren, das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Noch heute gibt es für alle Frauen weltweit genügend Anlass, für ihre Rechte auf die Straße zu gehen.

Die Rosen der SPD-Frauen fanden reißenden Absatz und erzeugten viele strahlende Gesichter – nicht nur bei Frauen, sondern auch bei den begleitenden Männern. Eine sehr gelungene Aktion, so waren sich die SPD Frauen einig, die beim strahlenden Sonnenschein allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht habe.