Landtagswahl 2017 in NRW, Infostand Ibbenbüren

Breite Unterstützung unseres Landtagskandiaten FRANK SUNDERMANN am Infostand in Ibbenbüren durch die Ibbenbürener SPD-Mitglieder

MdB Jürgen Coße und Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer unterstützen unseren Landtagskandidaten FRANK SUNDERMANN

MdB Jürgen Coße und Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer unterstützen unseren Landtagskandidaten FRANK SUNDERMANN

Am Sonntag, 14. Mai 2017 ist Landtagswahl in NRW. Die Ibbenbürener SPD unterstütz mit Infoständen an den Markttagen, sowie an den Samstagen bis zur Landtagswahl unser Landtagsmitglied FRANK SUNDERMANN!

Landtagskandidat FRANK SUNDERMANN im Dialog mit den Bürgern am Infostand in Ibbenbüren

Landtagskandidat FRANK SUNDERMANN im Dialog mit den Bürgern am Infostand in Ibbenbüren

Landtagswahl 2017 ibb 2-1

Unterstützen auch Sie unser Landtagsmitglied und Landtagskandidaten

FRANK SUNDERMANN

SPD Ortsverein ehrt seine Jubilare

Noch nie so sicher, in der richtigen Partei zu sein!

v. l. Ralf Stieneker, Andreas Sante, Hermann Hafer, Frank Sundermann, Hans-Jürgen Pump, Franziska Wirtz-Könighausen, Friedhelm Hundertmark, Marie-Luise Balter-Leistner, Adelheid Brune-Richter, Dr. Marc Schrameyer.

v. l. Ralf Stieneker, Andreas Rolke, Hermann Hafer, Frank Sundermann, Hans-Jürgen Pump, Franziska Wirtz-Könighausen, Friedhelm Hundertmark, Marie-Luise Balter-Leistner, Adelheid Brune-Richter, Dr. Marc Schrameyer.

Die Ehrung langjähriger Mitglieder ist immer etwas Besonderes. Geehrt wurden für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft Franziska Wirtz-Könighausen und Friedhelm Hundertmark. 25 Jahre SPD feierten Adelheid Brune-Richter, Hans-Jürgen Pump und Dr. Marc Schrameyer. Neben der Urkunde und der Ehrennadel gab es Blumen und SPD-Geschichte zum Nachlesen.

Emotional ging es daher auf der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins der Ibbenbürener SPD zu. Beim Totengedenken wurde an Heinz Steingröver erinnert, der im November 2015 so plötzlich verstarb. „Die Nachricht hatte uns alle tief getroffen, wir waren wie gelähmt und hielten inne.“, so die Vorsitzende Marie Luise Balter-Leistner. Viel habe Heinz Steingröver für die Stadt und die SPD geleistet, so dass es tröstend sei, dass viele seiner Projekte von der SPD weiterbetreut werden. Man habe eine gute Kultur des Miteinanders in Ibbenbüren, konstatierte die Vorsitzende, und dass dies so bleibe, dafür setze sich die SPD auch weiterhin ein.

Für weitere Emotionen sorgten die Jubilare, die für 40 bzw. 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden. Jeder der fünf anwesenden Jubilare berichtete kurz darüber, wie es dazu kam, dass er/sie der SPD beitrat. Und ganz unterschiedlich waren die Beweggründe: manchmal angeleitet von den großen Vorbildern Willi Brandt und Helmut Schmidt, manchmal als Reaktion auf die damals vorherrschende Weltpolitik oder auch manchmal „zum Glück gezwungen“, da man als Betriebsrat klare politische Kante zeigen sollte. Allen Jubilaren war gemeinsam, dass sie sich heute noch in der richtigen politischen Umgebung aufgehoben fühlen, auch wenn es in der langen Zeit durchaus mal Zweifel an der ein- oder anderen politischen Entscheidung gab.

Neben der Jubilarehrung legte die Vorsitzende Rechenschaft über das vergangene Jahr ab. Es sei seit langem ein Jahr ohne Wahlkampf gewesen, so dass sich die SPD auf ihre Arbeit vor Ort konzentrieren konnte. Viele Dinge wurden/werden begleitet und gestaltet und an Aufgaben fehlte es nicht. Stets wurde der Spagat versucht, neben notwendigen Sparmaßnahmen zur Haushaltskonsolidierung wichtige Inventionen in Schule, Kinderbetreuung, Spielplätze und weiterer Infrastruktur voranzutreiben. Im nächsten Jahr stehen wieder zwei Wahlen an. An Muttertag trete der amtierende Landtagsabgeordnete Frank Sundermann für den Ibbenbürener Wahlkreis an. Die Ibbenbürener SPD garantiere ihm dabei vollste Unterstützung. „Frank, wir wollen dich unbedingt wieder im Landtag wiedersehen“, so die Überleitung der Vorsitzenden an den Gastredner.

img_0839Frank Sundermann griff diese Überleitung gerne auf und berichtete über seine Arbeit im Düsseldorfer Landtag. Drei große Bereiche standen in seiner Betrachtung im Fokus: Wirtschaft, damit verbunden der laufende Strukturwandel hier in Ibbenbüren, Schule und Flüchtlinge. Der Slogan der Kohlekonversion „Gute Aussichten“ beweise, dass man Strukturwandel beherrsche. Er drücke aus, dass man positiv an den Wandel herangehe, was wichtig sei, um neben den Fördermittel des Landes weitere Investoren nach Ibbenbüren zu holen. Das aktuelle Projekt der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft „Gute Schule 2020“ bringe 4,3 Mio Euro nach Ibbenbüren. Mit diesem Geld können dringend notwendige Investitionen in die Ibbenbürener Schullandschaft vorangetrieben werden. Beim Thema Flüchtlinge sei Ibbenbüren Vorzeigekommune. Das letzte, sehr schwierige, Jahr wurde mit geeinten Kräften bestens gemeistert, im kommenden Jahr geht die Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) am Schwarzen Weg unter Führung des Landes an den Start, was den Haupt- und Ehrenamtlichen hier vor Ort Luft zum Durchatmen verspreche.

Beim genauen Blick auf Ibbenbüren durfte natürlich der Bericht des Bürgermeisters nicht fehlen. Mittlerweile „365 Tage im Amt“ bewies Dr. Marc Schrameyer sehr beeindruckend, wie gut er im Amt angekommen sei. Sehr detailliert und mit viel Herzblut berichtete er über die laufende Haushaltskonsolidierung, die Arbeit in und mit der Verwaltung, den Fokus des nächsten Jahres, eine Kinder- und jugendgerechte Kommune zu werden, den Erfolg und die Bedeutung der eigenen Stadtwerke und die Wirtschaftsförderung.

Der dritte geplante Gastredner Jürgen Coße, seit September nachgerückter Bundestagsabgeordneter, konnte leider nicht anwesend sein, da er mit dem Auswärtigen Ausschuss kurzfristig nach Ostafrika reisen musste. Balter-Leistner wies darauf hin, dass sein Bürgerbüro ab sofort täglich am Vormittag an der Breiten Straße geöffnet sei, montags zusätzlich auch am Nachmittag. Eine offizielle Eröffnung würde noch folgen. Seinen Bericht werde man bei nächster Gelegenheit nachholen.

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Koalitionsvertrag in Düsseldorf unterzeichnet

Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann und die Vertreterinnen und Vertreter der Verhandlungskommission von NRWSPD und Bündnis 90/Die Grünen NRW haben in Düsseldorf den Koalitionsvertrag zwischen beiden Parteien für die kommenden fünf Jahre unterzeichnet.

Zu dem feierlichen Akt im K21-Museum waren auch die Unterstützerinnen und Unterstützer aus den jeweiligen inhaltlichen Arbeitsgruppen eingeladen. Gut fünf Wochen nach dem Wahltermin ist damit die Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und Grünen nun auch formell besiegelt. Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann lobten in ihren Ansprachen den ausgehandelten Vertrag und die Verhandlungsführung beider Seiten noch einmal ausdrücklich und dankten allen Beteiligten für die kollegiale und ausdauernde Zusammenarbeit. Die Koalitionsvereinbarung für den Zeitraum 2012 – 2017 trägt den Titel: „Verantwortung für ein starkes NRW – Miteinander die Zukunft gestalten.“

Der 195 Seiten starke Koalitionsvertrag sieht unter anderem starke Einsparungen vor, um die Landeskasse zu entlasten. In den kommenden fünf Jahren will die Koalition eine Milliarde Euro im Haushalt einsparen. Dazu sollen unter anderem Verwaltungsstandorte zusammengelegt oder ganz gestrichen werden, sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bei der Vorstellung des Vertragswerks. Eine Kiesabgabe und höhere Gebühren bei der Justiz sollen mehr Geld in die Landeskasse bringen.

Schnellübersicht – Alles auf einen Blick

Energie

  • Wir eröffnen den Weg von der Kohle in ein neues Energiezeitalter
  • Dabei wollen wir die Bremsspuren für Kohlekraft möglichst kurz halten und den Ausbau der Erneuerbaren forcieren
  • Als fossile Kraftwerke werden neue, flexible Gaskraftwerke bis zur vollständigen Deckung des Strombedarfs durch die Erneuerbaren gebraucht. Gaskraftwerke sind deshalb ein wichtiger Beitrag zur Energiewende, besonders wenn sie in Verbindung mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden
  • NRW hat durch seine Ballungsräume ein außergewöhnliches Potenzial für Kraft-Wärme-Kopplung. Dieses werden wir stärker nutzen und die KWK ausbauen, unter anderem durch ein Landesprogramm mit einem Volumen von 250 Millionen Euro (NRW wird die Zielsetzung der Bundesregierung, bis 2020 deutschlandweit 25 Prozent des Stroms durch KWK zu erzeugen, durch eine Landesquote von mehr als 25 Prozent vorantreiben)
  • Die Energiewende ist eine Querschnittsaufgabe mit Zuständigkeiten, die sowohl in den Bereich der Erneuerbaren fallen als auch in andere Energiebereiche.
  • Datteln: Es gilt die Vereinbarung von 2010: „Die Frage, ob Datteln ans Netz gehen kann, ist keine Frage des politischen Wollens, sondern des rechtlichen Könnens.“
  • Gronau: Wir wollen die Urananreicherung in Gronau rechtssicher beenden. (statt prüfen)

Klima/Umwelt

  • Klimaschutz made in NRW: Das Klimaschutzgesetz wird kommen. Nordrhein-Westfalen wird damit das erste Bundesland sein, das den Klimaschutz gesetzlich regelt, und ist damit Vorreiter. Wir werden uns außerdem für ein Klimaschutzgesetz auf Bundesebene einsetzen.
  • Durch eine Klima-Expo wollen wir der Weltöffentlichkeit zeigen, wie wir in NRW die ökologische, industrielle Revolution vorantreiben: Fortschritte und Innovationen
  • Wir wollen Ökologie zum Fortschrittsmotor machen, unser Naturerbe sichern und das Verbraucherschutzland Nummer 1 werden
  • Wir wollen eine Kies-Abgabe (Kies-Euro) einführen
  • Wir wollen den ehrenamtlichen Naturschutz stärken und mit den Verbänden ein Naturschutz-Fördergesetz verabschieden. Außerdem wollen wir eine Stiftung für das Naturerbe einrichten

Schule/Hochschule/Bildung

  • Für die Schulen geht es jetzt weiter konsequent an die Umsetzung des Schulkonsens, das heißt: Kurze Beine – kurze Wege: Das neue Grundschulkonzept soll so schnell wie möglich ins Parlament und zum Schuljahr 2013 in Kraft treten. Mit weiteren Sekundar- und Gesamtschulen wird mehr längeres gemeinsames Lernen in NRW möglich gemacht.  Schrittweise werden die Rahmenbedingungen für alle bestehenden Schulen verbessert.
  • Wir wollen kein Kind zurücklassen. Wir bleiben verlässlich und sorgsam in der Schulpolitik
  • Die Inklusion wird eine der wichtigen neuen Herausforderungen sein und hat deshalb ein eigenes Kapitel im Vertrag: Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Die größte Herausforderung bei dieser Aufgabe liegt im Schulbereich. Sorgsam und zielorientiert werden wir diesen Prozess vorantreiben und den Schulen zusätzliche Ressourcen zur Verfügung stellen. (Das Recht auf inklusive Beschulung soll jetzt so schnell wie möglich im Schulgesetz verankert werden.)
  • Wir treiben die Demokratisierung der Hochschulen voran, indem wir u. a. eine Viertelparität einführen (gleiches Stimmrecht für alle vier Statusgruppen), die Zuständigkeiten der Hochschulorgane neu strukturieren und dabei die Senate stärken
  • Wir wollen flexible Frauenquoten
  • Der Hochschulpakt wird umgesetzt
  • Wir stärken die Forschungslandschaft
  • Wir fordern, dass mehr Bundesmittel in den U-3-Ausbau gesteckt werden
  • Wir wollen dem Fachkräftemangel begegnen u.a. durch mehr ErzieherInnen
  • Neues Kindergartengesetz, das Qualität und eine auskömmliche Finanzierung sicherstellen soll
  • Wir lehnen das Betreuungsgeld ab und wollen alle freien Mittel in den U-3-Ausbau stecken

Wirtschaft

  • Wir stärken nachhaltiges Wirtschaften und Wirtschaften in gesellschaftlicher Verantwortung
  • Wir werden den Mittelstand durch ein neues Mittelstandsgesetz und Genossenschaften stärken
  • Wir setzen Schwerpunkte in der technischen Entwicklung beim Breitbandausbau und der Elektromobilität
  • Wir setzen die Bekämpfung des Fachkräftemangels in NRW fort. Wir justieren die Fachkräfteinitiative neu
  • Wir werden in einem neuen Ladenöffnungsgesetz den Sonntagsschutz verbessern, indem wir die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage einschränken. An Samstagen sollen die Geschäfte künftig um 22 Uhr schließen.

Inneres

  • Die Bekämpfung des Rechtsextremismus hat eine neue Bedeutung. Wir werden ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus auflegen
  • Sicherheit und Freiheit stehen gleichermaßen im Vordergrund. Wir stärken die Polizei, aber auch die Bürgerrechte. Wir schaffen mehr Transparenz beim Verfassungsschutz (Einsparpotenziale bei der Polizei: Wir werden die Organisationsstrukturen fortlaufend optimieren)
  • Wir bauen den Flüchtlingsschutz weiter aus (vor allem für langjährig geduldete Flüchtlinge), um Aufenthaltssicherheit für viele Familien zu schaffen
  • Wir stärken die direkte Demokratie: Wir gründen eine Verfassungskommission – überparteilich und mit externen Mitgliedern, u.a. zur Senkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16, zur Senkung der Quoren bei Volksbegehren, zur Stärkung der Informationsrechte des Parlaments und zur Schaffung der Handlungsfähigkeit des Parlaments bei Auflösung des Landtags

Verkehr

  • Wir treiben den Ausbau der Schiene voran
  • Priorität beim Straßenbau hat der Erhalt
  • Auch künftig wird es das Sozialticket geben
  • Es bleibt für die einzelnen Flughäfen in NRW bei den Zielsetzungen aus dem Koalitionsvertrag 2010. Und: Wir erwarten von der Bundesregierung eine Umsetzung des Passagiernachtflugverbots für den Flughafen Köln/Bonn
  • Wir fordern beim Bund eine höhere Lkw-Maut ein. Künftig muss es eine Maut für alle Lkw ab 7,5 Tonnen geben

Handlungsfähige Kommunen

  • Wir verstehen uns als Partner der Kommunen und führen Finanz- und Konsolidierungshilfen fort
  • Die Selbstverwaltungsrechte der Kommunen werden gestärkt
  • Wir stärken die interkommunale Zusammenarbeit (Zweckverbände)

Finanzen

  • Die Schuldenbremse gilt. Sie wird aber ausdrücklich nicht zu Lasten der Kommunen gehen. Wir werden bis zum Ende der Legislatur Stück für Stück wesentliche Einsparungen vorzunehmen und spätestens am Ende der Wahlperiode pro Jahr 1 Milliarde Euro gegenüber heute einsparen. Erste Einsparungen werden schon im Haushalt 2013 umgesetzt und sukzessive ausgebaut in den Jahren bis 2017.
  • Es gilt der Dreiklang: Erhöhung der Einnahmen (insbesondere die notwendigen Einnahmen von der Bundesebene, Erbschaftssteuer, Vermögensabgabe, höhere Spitzensteuersatz, die notwendig ist, einen ausgeglichenen Haushalt bis 2020 durchsetzen zu können), Einsparungen (Effizienzteam wird mit externer Begleitung an der detaillierten Ausgestaltung von Sparvorschlägen arbeiten, nachdem in den Verhandlungen schon einige Punkte herausgearbeitet worden sind – z. B. Eigenheimförderung mindern) und zielgerichtete Investitionen in Kinder, Klima und Kommunen
  • Alle Leistungen des Landes werden überprüft. Dazu gehören die Förderprogramme und anderes, das gesetzlich abgesichert ist. Dabei wird auch geprüft, welche Förderprogramme in eine Darlehensfinanzierung durch die NRW-Bank überführt werden können, um den Haushalt zu entlasten

Soziales/Gesundheit/Pflege

  • Nichtraucherschutz: Wir führen einen konsequenten Nichtraucherschutz ein.
  • Der Mensch soll so lange wie möglich selbstbestimmt leben können. Wir werden deshalb auf die Bedarfe einer älter werdenden Bevölkerung eingehen.
  • In NRW wollen wir die Stärken der Gesundheitswirtschaft als Bereich mit größten Wachstums- und Beschäftigungspotential weiter voranbringen

Weitere Themen

  • Die faire Beschaffung bei öffentlichen Ausschreibungen wird gestärkt
  • Wir fördern Open Government, u.a. durch die Einrichtung des Portals “Open NRW”, in dem Daten bürger- und nutzerfreundlich abgerufen werden können
  • Wir setzen uns mit einer Bundesratsinitiative für Netzneutralität ein
  • Wir wollen das Landesgleichstellungsgesetz reformieren, und durch Zielquoten und Sanktionen zu einem wirksamen Instrument für Chancengleichheit ausgestalten.

Den gesamten Koalitionsvertrag können Sie sich hier ansehen: Koalitionsvertrag 2012-2017

 

Herzliche Glückwünsche an Angelika Schwall-Düren

Der SPD-Ortsverein Ibbenbüren gratuliert unserer Metelner Genossin Dr. Angelika Schwall-Düren herzlichst zur erneuten Ernennung als Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in der neuen rot-grünen Landesregierung. Schwall-Düren, die von 1994 bis 2010 dem Bundestag u.a. als parlamentarische Geschäftsführerin und stv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion angehörte, wurde nach dem rot-grünen Wahlsieg 2010 erstmals in das erste Kabinett von Hannelore Kraft berufen. Am 20. Juni 2012 wurde Angelika Schwall-Düren von Hannelore Kraft erneut zur Ministerin berufen. Der SPD-Ortsverein Ibbenbüren freut sich, dass mit Angelika Schwall-Düren eine profunde Kennerin der Region und ihrer besonderen Belange mit am Kabinettstisch in Düsseldorf sitzt.

Der SPD-Ortsverein gratuliert Frank Sundermann

Der SPD-Ortsverein Ibbenbüren gratuliert dem alten und neuen Landtagsabgeordneten Frank Sundermann herzlich zum Wahlerfolg. Früh war am Sonntagabend klar, dass Sundermann den Wahlkreis Steinfurt III / 83 nach 2010 erneut direkt gewinnen würde. Schnell zeichnete sich ein Stimmenvorsprung ab, der sich über den Abend bis auf fast 12% vergrößerte. Im Vergleich zu 2010 konnte Sundermann nochmals 2,1% an Stimmen hinzugewinnen.

Der Grundstein für den Wahlsieg Sundermanns wurde insbesondere in Ibbenbüren gelegt. Sundermann holte hier 49,1% der Stimmen. Von den insgesamt für Sundermann im gesamten Wahlkreis abgegebenen 31.821 Stimmen stammten allein 12.075 Stimmen aus Ibbenbüren. In Ibbenbüren erzielte Sundermann seine besten Ergebnisse im Jakobus-Kindergarten (Fisbecker Forst, 66,9%), im Bosco-Haus (63,9%) und in der Gaststätte Habichtshöhe (63%).

Sundermann wird auch in den kommenden fünf Jahren die Interessen Ibbenbürens auf Landesebene vertreten und sich für die Belange Ibbenbürens einsetzen. Der SPD-Ortsverein freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zum Ergebnis der Landtagswahl finden Sie hier:

Frank Sundermann in der Pusteblume

Gut gediehen ist er, der Baum, den der SPD-Landtagskandidat Frank Sundermann im Rahmen seines Wahlkampfes im Jahre 2010 auf dem Gelände des Kindergartens Pusteblume in Ibbenbüren gepflanzt hat. In der vergangenen Woche überzeugte er sich selbst im Rahmen eines Gesprächstermines mit der Kindergartenleitung.

Olaf Scholz in Ibbenbüren

Wahlkampf im Kreis Steinfurt

Am 3. Mai besteht die Gelegenheit, mit dem NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans über die Finanz- und Haushaltspolitik in NRW zu diskutieren. Insbesondere unsere kommunalen VertreterInnen sollten sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen.

Donnerstag, 3. Mai 2012 um 19 Uhr

im Stadthotel, Aegidiistr. 21 in Münster

Am 8. Mai kommt Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz, nach Ibbenbüren und unterstützt den SPD-Ortsverein Ibbenbüren und insbesondere Frank Sundermann im Landtagswahlkampf. Für das leibliche Wohl in Form eines kleinen Imbisses (Currywurst) ist auch gesorgt.

Dienstag, 8. Mai 2012 um 17 Uhr

bei Mutter Bahn, Nordbahnstr. 39 in Ibbenbüren-Uffeln

Und am 9. Mai könnt ihr unsere Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihr Programm für ein starkes und gerechtes NRW persönlich kennen lernen. Dabei sein wird auch unsere Landtagskandidatin Ulrike Reifig, die sich ebenso über eure Unterstützung freuen würde.

Mittwoch, 9. Mai 2012 ab 19.30 Uhr

im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, Albersloher Weg 32 in 48155 Münster

 Bildnachweis: Olaf Scholz /(c) www.spd.de

TV-Duell 2012 – 30. April, 20:15 Uhr, WDR

Am kommenden Montag, 30. April 2012 um 20:15 Uhr findet das große TV-Duell zur Landtagswahl zwischen unserer Spitzenkandidatin Hannelore Kraft und Norbert Röttgen statt. Ausgerichtet und ausgestrahlt wird das Duell vom WDR.

Wir halten zusammen – Gut für NRW

Soziale Sicherheit und Förderung bedingen sich gegenseitig. Deswegen richten wir unsere Politik für NRW nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Menschen in unserem Land aus. Wir eröffnen damit die Chance für jeden auf eigenverantwortliche Entwicklung und sichern die gesellschaftliche Teilhabe ab. Die flächendeckende Einführung von Sozialtickets haben wir durch eine Förderung des Landes unterstützt und werden diesen Weg konsequent fortsetzen. NRW bleibt sozial.

Die älter werdende Gesellschaft ist eine Chance für unser Land. Wir wollen Erfahrung und Verantwortungsbereitschaft der Älteren noch mehr als bisher nutzen. Um gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen zu ermöglichen, müssen wir den demographischen Wandel als politische Querschnittsaufgabe begreifen. Nicht nur Pflege und Gesundheit, auch Bildung, Wohnen, Städtebau und Verkehr müssen dieser besonderen Herausforderung gerecht werden, um Lebensqualität zu erhalten. Die Seniorenwirtschaft wird zu einer Wachstumsbranche in NRW.