AWO-Senioren besuchen RAG

DSC_1379Am vergangenen Freitag um 14:30 Uhr starteten über 70 Seniorinnen und Senioren auf Einladung des AWO-Ortsvereins sowie des SPD-Ortsvereins in zwei Bussen zu ihrem alljährlichen Sommerausflug. Begleitet wurden sie wie in jedem Jahr von Mitgliedern der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren sowie dem SPD-Ortsverein. Prominenter Gast in diesem Jahr war SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer.

Der Ausflug führte in diesem Jahr auf Anregung des SPD-Bürgermeisterkandidaten zur RAG. Erwartet wurden die beiden Busse dort von Hubert Hüls und einem weiteren Kollegen, die dann gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren mit den Bussen über den Oeynhausenschacht fuhren. Während der Rundfahrt über den Oeynhausenschacht berichteten Hubert Hüls und sein Mitarbeiter viel Wissenswertes über die Schachtanlage, den Prozess der Kohlekonversion und beantworteten auch die eine oder andere Frage, die während der Rundfahrt aufkam. Die Seniorinnen und Senioren hatten die Möglichkeit die Oeynhausenschachtanlage auch einmal aus einer ganz nahen Perspektive zu erleben.

Nach der Besichtigung des Oeynhausenschachtes, die für viele Seniorinnen und Senioren auch mit zahlreichen eigenen Erinnerungen verbunden war, ging es dann zum Bauernhofcafé Löbke, wo im Sommerzelt die Kaffeetafel schon bereitet war. Bei frischem, noch warmem Apfel- und Pflaumenkuchen mit Schlagsahne klang dann der Nachmittag gemütlich aus.

 

Schrameyer und Giebel beim AWO-Sommerfest

DSC_1467Sommer, Sonne, Solidarität. Es war einmal wieder so weit. Bei angenehm warmen Temperaturen stand das alljährliche Sommerfest des AWO-Ortsvereins an. Und die Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt waren –wie immer- bestens vorbereitet: Alle Anwesenden kamen voll und ganz auf ihre Kosten. Bei Heißgetränken und Gebäck amüsierten sich die Gäste sichtlich. Es wurde über früher und heute geplauscht.

DSC_1465SPD-Bürgermeisterkandidat, Dr. Marc Schrameyer, SPD-Landratskandidat Dr. Stefan Giebel, die 1. stellv. Bürgermeisterin, Angelika Wedderhoff, der SPD-Fraktionsvorsitzende, Hermann Hafer und die SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Marie-Luise Balter-Leistner, die alle auch selbst Mitglieder des AWO-Ortsvereins sind, folgten der Einladung zum Sommerfest gerne. „Die Arbeiterwohlfahrt ist und bleibt ein Teil der SPD. Deshalb ist es immer wieder schön, hier sein zu dürfen und mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen zu können. Das ist einfach großartig,“ so Schrameyer in einer kurzen Begrüßung.

Dass die Anwesenheit des SPD-Bürgermeisterkandidaten den Senioren große Freude bereitet, war schnell klar. Nicht nur wurde er von den Mitgliedern aufgefordert, doch einige Wort an die Gäste zu richten, auch kam es danach noch zu vielen individuellen Gesprächen. Dr. Schrameyer bilanziert: „Es ist einfach klasse zu sehen, dass die Gemeinschaft hier zusammenhält, sich gegenseitig hilft und füreinander da ist. Weiter so!“

Mehr Auszubildende dank Ausbildungsplatzabgabe

DSC_1383-skaliertDank der im Pflegebereich in NRW eingeführten Ausbildungsplatzabgabe steigen seit Jahren die Zahlen der Auszubildenden konnte Reinhard Ansmann, der Leiter des Hauses St. Hedwig in Püsselbüren Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer im Rahmen eines Besuches vor Ort berichten. Das Haus St. Hedwig habe derzeit sieben Auszubildende. Über die Ausbildungsplatzabgabe werde zum einen sichergestellt, dass den Auszubildenden eine auskömmliche Ausbildungsvergütung gezahlt werde, zum anderen würden auch die Lasten gerecht zwischen den mobilen Pflegediensten und den stationären Einrichtungen verteilt. Eine Auszubildende zur Altenpflegerin erhalte etwa im ersten Jahr fast 1.000,00 € brutto Ausbildungsvergütung.

Schrameyer freute sich ausdrücklich, dieses zu hören. Es sei schön zu sehen, dass es gerade im Bereich der Altenpflege mit der Ausbildungsplatzabgabe eine alte politische Forderung der SPD umgesetzt worden sei und diese zu nachhaltig steigenden Ausbildungszahlen führe. Dieses zeige deutlich, dass das Modell der Ausbildungsplatzabgabe nicht nur im Bereich der Altenpflege, sondern auch in anderen Bereichen durchaus zukunftsweisend sein sollte, so Schrameyer.

Anlässlich der Wirtschaftsschau Blickpunkt hatte Reinhard Ansmann den SPD-Bürgermeisterkandidaten Schrameyer sowie die SPD-Fraktion eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen. Am vergangenen Mittwoch war es dann soweit. Dr. Marc Schrameyer, Angelika Wedderhoff und Hermann Hafer besichtigten die Einrichtung und hatten Gelegenheit mit der Hausleitung wie auch dem Bewohnerbeirat zu sprechen. Schnell gewannen die Besucher den Eindruck, dass es im Haus St. Hedwig ein großes Wir-Gefühl der Bewohner sowie der Mitarbeiter gibt, die den neben der guten Ausstattung und der Lage den besonderen Reiz und die Qualität des Hauses St. Hedwig ausmachen.

Neben der Besichtigung der Einrichtung selbst bestand auch Gelegenheit, einen Blick in das angrenzende betreute Wohnen zu werfen und über die Zukunftspläne des Hauses zu sprechen. Ansmann freute sich, dass man rechtzeitig gemeinsam mit der Stadt Ibbenbüren die Weichen Richtung Zukunft für das Haus St. Hedwig gestellt habe. Dieses käme der Einrichtung heute sehr zugute.

Standort hat sich bewährt

DSC_1382Dr. Schrameyer bei Diakonie 

Sie befindet sich im Herzen der Innenstadt. Von hier aus ist man schnell auf dem Wochenmarkt. Auch der sonst übliche Einkauf lässt sich rasch in den benachbarten Geschäften erledigen. Nicht zuletzt die gute, zentrale Lage zeichnet die Diakonische Tagespflege Ibbenbüren aus. Direkt in der Poststraße konnten sich der SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer, der SPD-Fraktionsvorsitzende Hermann Hafer und die stellv. Bürgermeisterin Angelika Wedderhoff ein umfassendes Bild von der Einrichtung machen.

Zu Beginn des Besuches gewährte der Geschäftsführer Stefan Zimmermann der SPD-Fraktion zuerst einmal einen Einblick in das Interieur. Gemeinsam mit den Pfarrern Andreas Finke und Jörg Zweihoff blickten die Anwesenden „hinter die Kulissen“. Dabei sorgte die Innenausstattung zum Teil für heitere Diskussionen. Die Kombination aus Klassik und Moderne gefiel nicht nur den Besuchern. Doch nicht nur das Innere des Hauses war interessant. Auf den jüngst errichteten Garten sei die Tagespflege besonders stolz, stellte der Geschäftsführer heraus.

Nach einer rund 30-minütigen Führung kamen dann andere Punkte auf den Tisch. Bei Gebäck und Heißgetränken wies Zimmermann darauf hin, dass die Nachfrage nach seniorengerechtem Wohnen immer weiter steige. Man führe Wartelisten. Die steigende Nachfrage, insbesondere in der Pflege, erfordere auch mehr Personal. Zimmermann betonte, dass die Berufsperspektiven in der Altenpflege zurzeit wirklich gut seien. Die ca. 15 Auszubildenden der Diakonie im Kirchenkreis Tecklenburg hätten eine hervorragende Übernahmemöglichkeit und auch die Gehälter, die in der Folge gezahlt würden, seien im Vergleich sehr attraktiv. Personal werde immer benötigt.

Neben den seniorengerechten Angeboten gibt es noch weitere Schwerpunkte, um die sich das 75-köpfige Team der Tagespflege und der Diakonie in Ibbenbüren stetig kümmert. Im Verlauf des Gespräches wurde auch das wichtige Thema der Hilfe für asylsuchende Flüchtlinge angesprochen. Im Rahmen dessen kam das allseits bekannte Thema rund um das sog. „Kommunale Integrationszentrum“ auf. Dr. Schrameyer machte deutlich: „Wir müssen die Unterstützung von der Landesregierung schleunigst annehmen. Ich bedauere sehr, dass der Kreis Steinfurt noch nicht dieses gute Angebot wahrgenommen hat. Allerdings bin ich guten Mutes, dass der Kreistag alsbald die richtige Entscheidung fällen wird.“

Die Zukunft der Rente

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Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion in Ibbenbüren

Im Herbst diesen Jahres wird ein neuer Bundestag gewählt. Eines der wichtigsten Themen wird die Sicherung der Renten sein. Wir brauchen ein glaubwürdiges und zukunftsfestes Konzept für eine solidarische Rente. Altersarmut muss bekämpft und Lebensleistung gewürdigt. Gleichzeitig müssen unsere Sozialsicherungssysteme stabilisiert werden.

Die SPD-Bundestagsfraktion will Altersarmut mit einer steuerfinanzierten Solidarrente gezielt bekämpfen. Mit einem vielfältigen Bündel an arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Maßnahmen wollen wir uns zudem für ein gerechtes Rentensystem einsetzen.

Am 23.05.2013 ab 19 Uhr im Gasthof Antrup in Ibbenbüren wird der rentenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Anton Schaaf die Lösungsansätze der SPD für die Zukunft der Rente erläutern und mit Ihnen diskutieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur notwendigen Anmeldung finden Sie hier.

Programm

19:00 Uhr Begrüßung

Ingrid Arndt-Brauer, MdB

19.15 Uhr Die Rente gerecht und zukunftsfest gestalten

Anton Schaaf, MdB,

rentenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

ca. 20:00 Uhr Diskussion

ca. 21:45 Uhr Schlusswort und Zusammenfassung der Ergebnisse

Christoph Strässer, MdB

ca. 22:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Moderation: Jürgen Cosse

Vorsitzender SPD-Unterbezirk Steinfurt

Seniorennachmittag der AG60plus

 Bei schönem Wetter fand am vergangenen Samstag der Seniorennachmittag der AG60plus statt. Der Einladung des SPD-Ortsvereins folgten 50 Seniorinnen und Senioren. Mit dem Bus ging es zum Landgasthaus Kemken am Habichtswald. Während der Busfahrt berichtete der Fraktionsvorsitzende Hermann Hafer über aktuelle Politik vor Ort und stand für Fragen zur Verfügung.

Vom Landgasthaus startete eine dreistündige Planwagenfahrt, die mit einem anschließenden Abendessen im Gasthaus Kemken endete. Alle waren sich einig, dass es ein gelungener Nachmittag war, an dem viel gelacht, gesungen und „Dönkes“ erzählt wurden. Ein besonderer Dank gilt dem Organisator Heinz Marniok.

Seniorennachmittag der AG 60plus

Am 15.09.2012 findet der traditionelle Seniorennachmittag der AG 60plus statt. Es geht in diesem Jahr zum Landgasthaus Kemken am Habichtswald. Auf dem Programm steht eine dreistündige Planwagenfahrt mit anschließendem Abendessen. Der Kostenbeitrag pro Person beträgt 10 Euro. Die Abfahrt ist für 12 Uhr, die Heimfahrt für 18 Uhr vorgesehen.

Alle Mitglieder und Freunde der SPD im Seniorenalter sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Anmeldungen  nimmt Karlo Gribnitz unter Telefon 05451/14755 entgegen.

 

Jahreshauptversammlung AWO Ortsverein

Gut 60 Mitglieder des AWO-Ortsvereins fanden am Mittwoch ihren Weg in die AWO-Tagesstätte Klosterstr. zur alljährlichen Jahreshauptversammlung. In gemütlicher Stimmung blickte Friedhelm Schüttemeier zunächst auf das vergangene Vorstandsjahr zurück.

Nach der Aussprache stand auch die Neuwahl des Vorstandes auf der Agenda. Friedhelm Schüttemeier wurde als 1. Vorsitzender, Hans-Georg Becker als 2. Vorsitzender und Jo Herter als Geschäftsführer einstimmig wiedergewählt. Als Beisitzer wurden einstimmig Heinz Marniok und Carlo Gribnitz gewählt.

Die Versammlung schloss gegen 17 Uhr mit einem Ausblick des neuen und alten Vorstandes auf die kommenden Monate.

Plötzlich Pflege – was nun?

 Die SPD Frauen laden zum Informationsabend ein

Häufig trifft es uns völlig unerwartet. Eher selten machen wir uns über die Pflege eines Familienangehörigen oder unsere eigene Pflege im Alter ausreichend Gedanken. Und dann passiert es: von heute auf morgen wird ein Familienangehöriger zum Pflegefall. Welche Auswirkungen diese Situation auf alle Beteiligten hat und wer helfen kann, das ist das Thema des Info-Abends, der vom Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen (AsF) organisiert wird. Als Referentin konnte die AsF Frau Monika Wrocklage vom Pflegestützpunkt Ibbenbüren gewinnen. Neben den Fragen aus dem Publikum wird sie zu den drei häufigsten Fragestellungen Stellung nehmen: 1. Wie kann die Pflege organisiert werden? Kann ich die Pflege selbst übernehmen oder wie finde ich einen guten Pflegedienst? Wie vereinbare ich Pflege und Berufstätigkeit? 2. Wer bezahlt die Pflege? Welche Leistungen aus der Pflegeversicherung stehen mir zu? Was ist wann zu tun und wo zu beantragen? 3. Welche Beratungs- und Entlastungsangebote gibt es vor Ort?

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 1. März 2012 im Gasthaus Kunze statt. Beginn: 19.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Nähere Informationen unter: asf@ibbspd.de

Maßnahmen gegen Altersarmut

Am vergangenen Dienstag referierte auf Einladung des SPD-Vorstandes in der letzten Vorstandssitzung Reinhold Hemker, seiner Zeichens ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und aktuell Mitglied des Bundesvorstandes der AG60plus zum Thema „Der Weg zu einer erwerbstätigen Versicherung mit Mindestrente“. Hemker erläuterte, dass die AG60plus gemeinsam mit den Jungsozialisten ein „solidarisches Generationenprojekt“ erarbeitet habe. Dieses sei mit den Gewerkschaften abgestimmt worden. Es soll Teil des Wahlprogrammes der SPD für die Bundestagswahl 2013 werden. Hintergrund ist die große Zahl der Armen im Rentenalter. Diese Altersarmut sei eine große Bedrohung für die Demokratie, so Hemker. Das Grundsicherungsniveau werde bei immer mehr Menschen unverschuldet unterschritten und auch eine kapitalgedeckte Zusatzversorgung sei in vielen Fällen nicht umsetzbar. Einzelne Punkte im Reformkonzept der AG60plus seien daher die Kopplung der Lohn- und Gehaltsentwicklung an die Rentenberechnung und die paritätische Finanzierung der Umlage. Durch eine Verbreiterung der Bemessungsgrundlage und ein Streichen der Eindämmungsfaktoren soll die bisherige Berechnungsgrundlage für die Rentenbeiträge erweitert werden.

Weitere Diskussionspunkte des Abends waren u.a. das Renteneintrittsalter und die zuletzt beschlossenen Abschläge bei der Frühverrentung, der Ausgleich bei Erwerbsminderung und die augenblickliche Diskussion beim sog. Rentendialog.

Reinhold Hemker warb dafür, gerade bezüglich der Vermeidung der Altersarmut den Diskussionsprozess aufzugreifen und den aktuellen Entwicklungen mit dem entwickelten Konzept politisch entgegen zu treten. Generationengerechtigkeit bedeute nicht nur, das letzte Kindergartenjahr gebührenfrei zu gestalten, sondern auch dafür zu sorgen, dass die Menschen im Alter menschenwürdig leben können, der Lebensabend finanziell abgesichert sei. Hier liege eine große Gestaltungsaufgabe der SPD für die nächsten Jahre.