SPD-Fraktion besichtigt Dreifachsporthalle

IMG_0382Wie soll sie aussehen, die neue Dreifachsporthalle am Kepler? Unter dieser Fragestellung besichtigten Mitglieder der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren in dieser Woche eine Anfang 2011 in Rheine in Betrieb genommene Halle. Die Besichtigung erfolgte in Begleitung des Architekten der Halle, der viele interessante Details zum Bau den Fraktionsmitgliedern mit auf den Weg geben konnte.

Die Sporthalle ist fast baugleich mit der geplanten Dreifachsporthalle am Kepler-Gymnasium. Die Halle, eine Stahlbetonkonstruktion, ist im unteren Bereich von außen mit Klinker verkleidet und zeichnet sich durch eine helle Glaskonstruktion im oberen Bereich aus. Dadurch ist in der Halle ein natürliches Licht und eine gute, den neuesten Ener¬giesparrichtlinien entsprechende Wärmeisolierung gewährleistet. Die mit Fachwerkträgern abstützende Dachkonstruktion ist für die Aufnahme einer Photovoltaikanlage ausgelegt. 90 kW sind in Rheine installiert. Die Sporthalle hat einer Tribüne für 199 Personen.

Eine gute Lösung auch für Ibbenbüren. Die Kosten einschließlich Erstellung der Außenanlagen betrugen in Rheine rund drei Millionen Euro.

Einweihung des neuen Vereinsdomizils der Arminia

Einweihung des neuen Vereinsdomizils der Arminia

Am vergangenen Samstag weihte Bürgermeister Heinz Steingröver gemeinsam mit den weiteren geladenen Gästen und den Vereinsmitgliedern das neue Vereinsdomizil der DJK Arminia Ibbenbüren ein. Die SPD hatte sich in der Vergangenheit nachhaltig für die Bereitstellung der städtischen Zuschüsse zum Neubau eingesetzt.  Mehr erfahren Sie in der IVZ vom heutigen Tage.

Sonntagsspaziergang über den Dickenberg

Die SPD-SpaziergängerGemeinsam mit Bürgermeister Heinz Steingröver und den ortsansässigen Ratsmitgliedern Angelika Wedderhoff und Dieter Rüter unternahm die SPD einen Spaziergang über den Dickenberg.

Der Weg führte die Spaziergänger zunächst über den mittlerweile fertiggestellten Heitkampweg. Die bauliche Neugestaltung und auch die weiteren, auf Antrag der SPD damit verbundenen Maßnahmen wie die Pflege der Freifläche gegenüber dem Dorfgemeinschaftshaus wurden von allen Teilnehmern als sehr gelungen empfunden.

Auf dem Gelände des SVDÜber die Friedrich-Wilhelm-Straße, deren Ausbau in den kommenden Jahren erfolgen wird, führte der Weg durch das Baugebiet Sonnenschein. Weiter ging es über die Pättkes der Sonnenscheinsiedlung in Richtung der Sportanlagen des SV Dickenberg. Das dort stattfindende Tennisturnier bot Gelegenheit für eine kurze Pause und eine Besichtigung der Sportanlage. Der stellv. Vorsitzende des SVD, Wolfgang Heeke wies dabei auf bestehenden Sanierungsstau hin. Bei starkem Regen regne es etwa durch die geschlossenen aber undichten Fenster hinein. Auch in den Sanitäranlagen gäbe es immer wieder technische Probleme. Der Verein hat jetzt einen Bauantrag bei der Stadt gestellt. Es soll saniert aber auch erweitert werden. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 400.000 Euro. In drei geplanten Bauabschnitten sollen zuerst die Umkleiden durch Anbauten rechts und links am Vereingebäude um 4 Kabinen auf dann sechs erweitert werden.

Die Umbaupläne werden erläutertIn einem zweiten Bauabschnitt soll der Jugend- und Versammlungsraum erweitert werden. Zuletzt soll eine Gymnastikhalle angebaut werden. Über den Antrag des SVD muss im Sportausschuss und Rat beraten und entschieden werden.

Die Bürgermeister Steingröver wie die SPD Ratsfrauen und Ratsherren schlossen sich der Meinung des Vereins an, dass die Situation vor Ort verbessert werden müsse. Die Initiative des Vereins verdiene Unterstützung, äußerte sich Dieter Rüter vor Ort.

Beim abschließenden Bier im Gasthof Antrup war die einhellige Meinung, dass es im westlichsten Stadtteil Ibbenbürens, auf dem Dickenberg, neben der Halde mit den  Wanderwegen auch vieles andere gebe, was das Leben dort l(i)ebenswert macht.