Landtagswahl 2017 in NRW, Infostand Ibbenbüren

Breite Unterstützung unseres Landtagskandiaten FRANK SUNDERMANN am Infostand in Ibbenbüren durch die Ibbenbürener SPD-Mitglieder

MdB Jürgen Coße und Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer unterstützen unseren Landtagskandidaten FRANK SUNDERMANN

MdB Jürgen Coße und Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer unterstützen unseren Landtagskandidaten FRANK SUNDERMANN

Am Sonntag, 14. Mai 2017 ist Landtagswahl in NRW. Die Ibbenbürener SPD unterstütz mit Infoständen an den Markttagen, sowie an den Samstagen bis zur Landtagswahl unser Landtagsmitglied FRANK SUNDERMANN!

Landtagskandidat FRANK SUNDERMANN im Dialog mit den Bürgern am Infostand in Ibbenbüren

Landtagskandidat FRANK SUNDERMANN im Dialog mit den Bürgern am Infostand in Ibbenbüren

Landtagswahl 2017 ibb 2-1

Unterstützen auch Sie unser Landtagsmitglied und Landtagskandidaten

FRANK SUNDERMANN

SPD Ortsverein ehrt seine Jubilare

Noch nie so sicher, in der richtigen Partei zu sein!

v. l. Ralf Stieneker, Andreas Sante, Hermann Hafer, Frank Sundermann, Hans-Jürgen Pump, Franziska Wirtz-Könighausen, Friedhelm Hundertmark, Marie-Luise Balter-Leistner, Adelheid Brune-Richter, Dr. Marc Schrameyer.

v. l. Ralf Stieneker, Andreas Rolke, Hermann Hafer, Frank Sundermann, Hans-Jürgen Pump, Franziska Wirtz-Könighausen, Friedhelm Hundertmark, Marie-Luise Balter-Leistner, Adelheid Brune-Richter, Dr. Marc Schrameyer.

Die Ehrung langjähriger Mitglieder ist immer etwas Besonderes. Geehrt wurden für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft Franziska Wirtz-Könighausen und Friedhelm Hundertmark. 25 Jahre SPD feierten Adelheid Brune-Richter, Hans-Jürgen Pump und Dr. Marc Schrameyer. Neben der Urkunde und der Ehrennadel gab es Blumen und SPD-Geschichte zum Nachlesen.

Emotional ging es daher auf der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins der Ibbenbürener SPD zu. Beim Totengedenken wurde an Heinz Steingröver erinnert, der im November 2015 so plötzlich verstarb. „Die Nachricht hatte uns alle tief getroffen, wir waren wie gelähmt und hielten inne.“, so die Vorsitzende Marie Luise Balter-Leistner. Viel habe Heinz Steingröver für die Stadt und die SPD geleistet, so dass es tröstend sei, dass viele seiner Projekte von der SPD weiterbetreut werden. Man habe eine gute Kultur des Miteinanders in Ibbenbüren, konstatierte die Vorsitzende, und dass dies so bleibe, dafür setze sich die SPD auch weiterhin ein.

Für weitere Emotionen sorgten die Jubilare, die für 40 bzw. 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden. Jeder der fünf anwesenden Jubilare berichtete kurz darüber, wie es dazu kam, dass er/sie der SPD beitrat. Und ganz unterschiedlich waren die Beweggründe: manchmal angeleitet von den großen Vorbildern Willi Brandt und Helmut Schmidt, manchmal als Reaktion auf die damals vorherrschende Weltpolitik oder auch manchmal „zum Glück gezwungen“, da man als Betriebsrat klare politische Kante zeigen sollte. Allen Jubilaren war gemeinsam, dass sie sich heute noch in der richtigen politischen Umgebung aufgehoben fühlen, auch wenn es in der langen Zeit durchaus mal Zweifel an der ein- oder anderen politischen Entscheidung gab.

Neben der Jubilarehrung legte die Vorsitzende Rechenschaft über das vergangene Jahr ab. Es sei seit langem ein Jahr ohne Wahlkampf gewesen, so dass sich die SPD auf ihre Arbeit vor Ort konzentrieren konnte. Viele Dinge wurden/werden begleitet und gestaltet und an Aufgaben fehlte es nicht. Stets wurde der Spagat versucht, neben notwendigen Sparmaßnahmen zur Haushaltskonsolidierung wichtige Inventionen in Schule, Kinderbetreuung, Spielplätze und weiterer Infrastruktur voranzutreiben. Im nächsten Jahr stehen wieder zwei Wahlen an. An Muttertag trete der amtierende Landtagsabgeordnete Frank Sundermann für den Ibbenbürener Wahlkreis an. Die Ibbenbürener SPD garantiere ihm dabei vollste Unterstützung. „Frank, wir wollen dich unbedingt wieder im Landtag wiedersehen“, so die Überleitung der Vorsitzenden an den Gastredner.

img_0839Frank Sundermann griff diese Überleitung gerne auf und berichtete über seine Arbeit im Düsseldorfer Landtag. Drei große Bereiche standen in seiner Betrachtung im Fokus: Wirtschaft, damit verbunden der laufende Strukturwandel hier in Ibbenbüren, Schule und Flüchtlinge. Der Slogan der Kohlekonversion „Gute Aussichten“ beweise, dass man Strukturwandel beherrsche. Er drücke aus, dass man positiv an den Wandel herangehe, was wichtig sei, um neben den Fördermittel des Landes weitere Investoren nach Ibbenbüren zu holen. Das aktuelle Projekt der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft „Gute Schule 2020“ bringe 4,3 Mio Euro nach Ibbenbüren. Mit diesem Geld können dringend notwendige Investitionen in die Ibbenbürener Schullandschaft vorangetrieben werden. Beim Thema Flüchtlinge sei Ibbenbüren Vorzeigekommune. Das letzte, sehr schwierige, Jahr wurde mit geeinten Kräften bestens gemeistert, im kommenden Jahr geht die Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) am Schwarzen Weg unter Führung des Landes an den Start, was den Haupt- und Ehrenamtlichen hier vor Ort Luft zum Durchatmen verspreche.

Beim genauen Blick auf Ibbenbüren durfte natürlich der Bericht des Bürgermeisters nicht fehlen. Mittlerweile „365 Tage im Amt“ bewies Dr. Marc Schrameyer sehr beeindruckend, wie gut er im Amt angekommen sei. Sehr detailliert und mit viel Herzblut berichtete er über die laufende Haushaltskonsolidierung, die Arbeit in und mit der Verwaltung, den Fokus des nächsten Jahres, eine Kinder- und jugendgerechte Kommune zu werden, den Erfolg und die Bedeutung der eigenen Stadtwerke und die Wirtschaftsförderung.

Der dritte geplante Gastredner Jürgen Coße, seit September nachgerückter Bundestagsabgeordneter, konnte leider nicht anwesend sein, da er mit dem Auswärtigen Ausschuss kurzfristig nach Ostafrika reisen musste. Balter-Leistner wies darauf hin, dass sein Bürgerbüro ab sofort täglich am Vormittag an der Breiten Straße geöffnet sei, montags zusätzlich auch am Nachmittag. Eine offizielle Eröffnung würde noch folgen. Seinen Bericht werde man bei nächster Gelegenheit nachholen.

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Sommerfest der SPD

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Traditionell mit dem Fahrrad starten die Genossen und Genossinnen des SPD Ortsvereines zu ihrem alljährlichen Sommerfest. Diesmal ging es bei optimaler Wetterlage vom SPD Büro in der Großen Straße über Püsselbüren zum Dickenberg. Der erste Stopp wurde am Wallheckenweg gemacht, an dem ein neues Baugebiet auch für junge Familien in Planung ist. Nächster Stopp mit komplett anderem Fokus war der Dickenberger Friedhof. Leicht erstaunt zeigten sich die Genossen hier über die Neugestaltung der Urnengräber, die sicherlich noch zu weiteren Gesprächen führen werden.

Abschließend präsentierte Andreas Sante, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzender des SV Dickenberg, mit Stolz das neue Vereinsheim des SVD. Die ambitionierte Radtour fand ihren gemütlichen Abschluss im Dickenberger Dorfgemeinschaftshaus. Dort begrüßte die Ortsvereinsvorsitzende Marie-Luise Balter-Leistner alle Teilnehmer sowie unseren designierten neuen Bundestagsabgeordneten Jürgen Coße. Dieser stand den Genossen zu seinem Engagement im Bundestag gerne Rede und Antwort. Trotz brisanter Themen wie die aktuelle Entwicklung in der Türkei, die Flüchtlingsarbeit und der Brexit zeigten die vielen anregenden Gespräche, dass politische Auseinandersetzung und Engagement viel Spaß bereiten können.

Das nächste Event wird die Teilnahme der SPD am Kutterrudern beim Dörenther Hafenfest am 21. August sein.

SPD fordert Beleuchtung der Fahrradstraße

SPD vor Ort: SPD-Radtour, Start an den neuen Räumen der Freien Schule (Gebäude der Kreishandwerkerschaft an der Wilhelm-Sir.)

SPD vor Ort: SPD-Radtour, Start an den neuen Räumen der Freien Schule (Gebäude der Kreishandwerkerschaft an der Wilhelm-Sir.)

Regelmäßig ist die SPD vor Ort unterwegs und „erfährt“ auf ihren Radtouren die Ibbenbürener Stadtteile. Am letzten Freitag stand bei bestem Wetter Laggenbeck auf dem Tourprogramm. Startpunkt war der neue Standort der Freien Schule in den Gebäuden der Kreishandwerkerschaft. Danach führte der Weg über den Wieskebrook, der tagtäglich von einer Vielzahl an Schülern aus Laggenbeck als Schulweg genutzt wird. Die Genossen konnten sich davon überzeugen, dass dieser Weg sich ideal als Fahrrad-Schulweg eignet. Allerdings müsse dieser besser beleuchtet werden, damit er auch in den Wintermonaten ähnlich gut und sicher befahrbar bleibt. Daher fordert die SPD die Verwaltung auf, eine entsprechende Beleuchtung und deren kurzfristige Umsetzung zu prüfen.

Natürlich fehlte auf der Tour Richtung Laggenbeck nicht die Besichtigung der geplanten Trassenführung der K24n.

SPD VorOrt: Fahrradbrücke über die K 24n

SPD VorOrt: Fahrradbrücke über die K 24n

Die Bedeutung des weiteren Ausbaus war allen Anwesenden offensichtlich, denn nur eine optimale Verkehrsinfrastruktur macht zukünftige innovative Wirtschaftsansiedlungen nach 2018 möglich. Ohne den nördlichen Anschluss der K24 braucht man über Konversionsmaßnahmen auf dem Schafberg nicht ernsthaft zu diskutieren.

Der kulinarische Abschluss der SPD-Tour fand passend zur Jahreszeit auf dem Hof Löbke statt. Doch bevor der Spargel verspeist wurde, schauten die Genossen auch hier hinter die Kulissen. Sie bestaunten den Verarbeitungsprozess des Spargels, der dank intelligenter Maschinen hoch automatisiert ist, aber immer noch vieler manueller Handgriffe bedarf. Mit Stolz berichtete Tobias Löbke, dass sein Betrieb mittlerweile so gewachsen sei, dass seine Spargelbeete aneinandergereiht von Ibbenbüren bis Kassel reichen würden.

SPD VorOrt: Laggenbeck, Bahnhofsumfeld, Parkplatzsituation, ...

SPD VorOrt: Laggenbeck, Bahnhofsumfeld, Parkplatzsituation, …