Wahlkampfunterstützung aus Berlin

DSC_0311Die Wirtschaftsschau Blickpunkt findet nun zum vierten Mal in Ibbenbüren statt. Bei der großen lokalen Wirtschaftsmesse ist selbstverständlich auch die SPD mit von der Partie. Der SPD-Bürgermeisterkandidat, Dr. Marc Schrameyer, nutzt mit eigenem Stand und vielen frischen Ideen die Gelegenheit, mit vielen Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.

dsc-198-v1Dabei bekam der Sozialdemokrat bereits am ersten Tag namhafte Unterstützung aus der Bundeshauptstadt: Die Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, die SPD-Abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer reiste eigens an, um die Werbetrommel für Schrameyer zu rühren. „Für diesen Kandidaten lohnt es sich, auch aus Berlin anzureisen“, lobte Arndt-Brauer den Wahlkämpfer, den sie bereits seit 15 Jahren kennt.

572954_1_noconvertgross_880_0854_59619_Neben den üblichen Plaudereien am Wahlkampfstand erweckt ein kleines Geschenk des Kandidaten an die zahlreichen Gäste am Stand besonderes Interesse. Im Nu zaubert der süße, fair gehandelte Honig, den Schrameyer verteilt, ein Lächeln in die Gesichter der Besucher. Auch der geistreiche Slogan auf dem Flyer „Honig um den Mund schmieren? Das machen andere. Bei mir gibt es denen auf das Brot… ;-)“ erfreut sichtlich die Gemüter der Gäste. „Der goldene Saft ging weg wie warme Semmeln“, zog Dr. Schrameyer zufrieden ein positives Fazit. Denn durch diesen „Türöffner“ ergaben sich im Laufe des Tages viele gute Gespräche.

DSC_0376Dr. Schrameyer ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, sich mit den anderen Ausstellern in ausreichendem Maße auszutauschen. Dabei traf er auf allerhand bekannte Gesichter. Während des Rundgangs durfte auch eine kleine Abkühlung nicht fehlen: Bei frischem Mineralwasser unterhielt sich der der Bürgermeisterkandidat mit alten und neuen Bekannten. „Ein gelungener Tag“, zog Schrameyer am Ende des ersten Tages sein Fazit.

Neuer Standtort der Fa. Woitzel in Ibbenbüren

DSC_0836Eine Firma. Zwei Generationen. Drei Standorte. Zwei davon liegen bereits im Raum der Stadt Ibbenbüren. Der dritte befindet sich derzeit in Recke-Steinbeck. Doch wie lange dort –rein rechtlich gesehen- noch weiterhin Bauschutt zu hochwertigen Recyclingbaustoffen verarbeitet werden darf, ist ungewiss. Denn es sieht momentan so aus, als ob der Kreis Steinfurt keine weiteren Genehmigungen mehr erteilen wird. Grund dafür: Die alten Deponieflächen sollen rekultiviert werden. Mit anderen Worten: Das Unternehmen ist nun auf der Suche nach einer geeigneten Fläche in einem Industriegebiet mit entsprechenden Emissionsklassen.

DSC_0843Dieses Anliegen stellten die Geschäftsführer Birgit und Uwe Woitzel in einem ersten Gespräch in der letzten Woche SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer sowie der stv. Bürgermeisterin Angelika Wedderhoff vor und luden die Sozialdemokraten ein, sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen.

DSC_0815Die SPD-Politiker nahmen gemeinsam mit der Fraktion das Angebot gerne an und besichtigten am vergangenen Dienstag die bestehende Recyclinganlage in Recke-Steinbeck. Bei dieser Gelegenheit hatten die Anwesenden die Möglichkeit, die alte Brechanlage aus der Nähe zu betrachten. Firmengründer Manfred Woitzel selbst war zugegen, um Fragen zu beantworten. Solch eine Anlage soll, wenn es nach dem Willen der Fa. Woitzel geht, schon bald in Ibbenbüren im Industriegebiet Uffeln auf ca. 23.000 qm Fläche errichtet werden. Das entsprechende Grundstück schauten sich die Lokalpolitiker auch direkt an.

Wirtschaftsförderung ein Erfolgsfaktor für Ibbenbüren

DSC_1210Dass die Wirtschaftsförderung in Ibbenbüren Erfolge habe, zeige sich am deutlichsten an den sich stetig füllenden Gewerbegebieten und der blühenden Innenstadt, erläuterte Bürgermeister Heinz Steingröver am vergangenen Montagabend auf der Veranstaltung der SPD im Hause Kreuzmann den erschienen Gästen.

DSC_1207Ibbenbüren habe in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten einen bemerkenswerten Wandel von einer Bergbaustadt mit einer großen Zeche, auf der zu Hochzeiten mehr als 8.000 Arbeitnehmer beschäftigt waren, zu einer Stadt mit einem breit differenziertem Gewerbe und Handel vollzogen. Viele kleine und mittlere Arbeitgeber haben in den vergangenen Jahrzehnten ständig neue Arbeitsplätze geschaffen und stellen heute das belastbare Rückgrat der städtischen Wirtschaft dar. Die Anzahl der sozialversichungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse sei in den letzten Jahren stetig angestiegen. Die Arbeitslosenquote sei bemerkenswert niedrig. Hier müsse man schon bald in andere Richtungen denken, um einem Fachkräftemangel vorzubeugen.

Ibbenbüren wachse und gedeihe stetig in gesunden Größen und habe gute Chancen, auch weiterhin gesund zu wachsen. Die städtische Infrastruktur biete hierfür beste Anreize. Es gebe etwa in Ibbenbüren praktisch keinen Leerstand in der Innenstadt. Die Standortqualitäten sind sehr gut und darauf gelte es aufzubauen. Fraktionsvorsitzender Hermann Hafer betonte, dass die SPD für die Fortführung dieser Politik auch in den nächsten Jahren stehe.

Bürger fragen – Heinz Steingröver und die SPD antworten

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren hat in den letzten Wochen bereits zwei Veranstaltungen unter dem Motto „Bürger fragen – Heinz Steingröver und die SPD antworten“ angeboten. Thematisch ging es in diesen zwei Veranstaltungen um die Stadtwerke und die zukünftige Schullandschaft in Ibbenbüren.

In der letzten Veranstaltung dieser Reihe geht es am 19.05.2014 um 19.00 Uhr in der Gaststätte Kreuzmann, Zum Esch 21, 49479 Ibbenbüren um das Thema Wirtschaftsförderung und die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Ibbenbüren, insbesondere vor dem Hintergrund der 2018 anstehenden Schließung der Zeche und der damit verbundenen notwendigen Konversionsmaßnahmen

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.